Schwerer Betrug

17-Jäh­ri­ge konn­te Auto nicht mehr steu­ern

Ein 22-Jähriger steht im Verdacht, der 17-Jährigen in betrügerischer Absicht ein nicht für den Verkehr zugelassenen PKW verkauft zu haben.

Polizei Beim PKW, den ein 22-Jähriger zum Verkauf angeboten hatte, wurden schwere Mängel festgestellt. Die 17-Jährige hatte damit beinah einen Unfall gebaut.

© Red/KK

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Ein 22-jäh­ri­ger Mann aus dem Bezirk Vil­lach ist ver­däch­tig Ende März in betrü­ge­ri­scher Absicht einen nicht zum Stra­ßen­ver­kehr taug­li­chen PKW im Inter­net zum Kauf ange­bo­ten zu haben. Ein 45-Jäh­ri­ger aus dem Bezirk Kla­gen­furt erwarb das Auto für meh­re­re Tau­send Euro für sei­ne 17-jäh­ri­ge Toch­ter.

Schwe­re Män­gel fest­ge­stellt

Bei einer Fahrt von Kla­gen­furt nach Maria Saal kam es dazu, dass die Frau das Fahr­zeug plötz­lich fast nicht mehr steu­ern und es nur mehr auf einem Park­platz abstel­len konn­te. Bei einer dar­auf­fol­gen­den Über­prü­fung in einer Fach­werk­stät­te wur­den zahl­reich schwe­re Män­gel mit Gefahr in Ver­zug fest­ge­stellt.

Auto nur not­dürf­tig repa­riert

Die Män­gel wur­den nur not­dürf­tig und kei­nes­falls sach­ge­mäß repa­riert. Das wäre aber nötig gewe­sen, um einen ord­nungs­ge­mä­ßen und ver­kehrs­si­che­ren Betrieb des Fahr­zeu­ges zu garan­tie­ren. Dem Opfer ent­stand ein Scha­den von meh­re­ren Tau­send Euro. Der Beschul­dig­te wird nach Abschluss der Ermitt­lun­gen der Staats­an­walt­schaft Kla­gen­furt zur Anzei­ge gebracht wer­den.

 

 

 

26.04.2023 07:15
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Polizei Beim PKW, den ein 22-Jähriger zum Verkauf angeboten hatte, wurden schwere Mängel festgestellt. Die 17-Jährige hatte damit beinah einen Unfall gebaut.

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