Feuer-Inferno

Ret­tungs­kräf­te üben für den Groß­ein­satz

Rund 120 Rettungskräfte übten den Ernstfall eines Hotelbrands auf der Faaker See Insel. Die logistische Herausforderung, alle Materialien mit dem Boot auf die Insel zu bringen, wurde dank einer perfekten Kooperation gut gemeistert.

Ret­tungs­kräf­te üben für den Groß­ein­satz Ein Großaufgebot an Rettungskräften beim Faaker See wirft am Mittwochabend Fragen auf.

© Christian Kohlmayer

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

In der Nacht vom Mitt­woch (10.5.) auf Don­ners­tag führ­ten die Ret­tungs­kräf­te am Faa­ker See eine Groß­übung durch. Dabei übten sie für den Ernst­fall, um im Fal­le eines Bran­des im Insel­ho­tel am Faa­ker See gut gerüs­tet zu sein.

Feu­er­wehr vor Ort

120 Mann waren vor Ort, dar­un­ter die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Dro­bol­l­ach, Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr St. Niklas, die Was­ser­ret­tung Faak, die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Lat­schach, Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Faak, Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Leder­nit­zen, Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Fin­ken­stein, Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Göders­dorf und die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Für­nitz.

Groß­brand im Insel­ho­tel

Die Übungs-Annah­me war ein Groß­brand im Insel­ho­tel am Faa­ker See. Um 19 Uhr wur­de der Alarm an alle Ret­tungs­kräf­te gege­ben: “Groß­brand auf der Faa­ker See Insel”. Eine logis­ti­sche Her­aus­for­de­rung bestand dar­in, dass alle Mate­ria­li­en mit dem Boot vom Fest­land auf die Insel gebracht wer­den muss­ten, da kei­ne Dreh­lei­ter und ande­re Hilfs­mit­tel zur Ver­fü­gung stan­den.

For­dern­de Übung gemeis­tert

Die Übung war eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die Ein­satz­kräf­te, ins­be­son­de­re das Brin­gen der Lösch­ge­rä­te auf die Insel. Doch der Feu­er­wehr-Ein­satz­lei­ter Hubert Slam­nig beton­te, dass die Übung her­vor­ra­gend geklappt hat und eine per­fek­te Koope­ra­ti­on zwi­schen den Feu­er­weh­ren statt­ge­fun­den hat.

Übun­gen sind extrem wich­tig

Auch der Ein­satz­lei­ter der Was­ser­ret­tung, Micha­el Sit­ter, beton­te die Wich­tig­keit sol­cher Übun­gen. Die Zusam­men­ar­beit über die Gemein­den hin­weg sei sehr wich­tig und die­se Übun­gen sei­en extrem wich­tig, da sie eine logis­ti­sche Her­aus­for­de­rung dar­stel­len.

Schluss­fol­ge­rung

Ins­ge­samt war die Groß­übung der Ret­tungs­kräf­te am Faa­ker See eine wich­ti­ge Maß­nah­me, um im Fal­le eines Ernst­falls gut gerüs­tet zu sein. Die Zusam­men­ar­beit der Feu­er­weh­ren und Was­ser­ret­tung über die Gemein­den hin­weg hat sich bewährt und wur­de erfolg­reich gemeis­tert.

11.05.2023 08:00
Anzeige
Ret­tungs­kräf­te üben für den Groß­ein­satz Ein Großaufgebot an Rettungskräften beim Faaker See wirft am Mittwochabend Fragen auf.

© Christian Kohlmayer