Besoldungsreform
Mehr Lohn für Klagenfurts Sozialarbeiter
Stadträtin Smrecnik erreicht Besoldungsreform für Sozialarbeiter und stärkt den Schutz von Kindern und Jugendlichen.
© Böro Smrecnik
Nach langem Engagement und hartnäckigem Einsatz konnte Stadträtin Smrecnik den Bürgermeister endlich dazu bewegen, eine dringend benötigte Besoldungsreform für die Sozialarbeiter in unserer Stadt umzusetzen. Dies ist ein bedeutender Schritt, um den Sozialarbeiter die Wertschätzung entgegenzubringen, die sie verdienen und gleichzeitig das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen zu schützen.
“Sozialarbeiter im Regen stehen gelassen”
In der Vergangenheit hat der Bürgermeister die prekäre Situation der Sozialarbeiter nur beobachtet und sie im Regen stehen lassen, obwohl er sich der kritischen Lage bewusst war. Immer wieder wurden sie vertröstet, bis es sogar zu einem Notbetrieb in der Abteilung kommen musste. „Dieses Zögern ist mir bis dato unverständlich, denn diejenigen, die das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen schützen und fördern, verdienen unsere volle Unterstützung, erklärte Smrecnik.“
Reform als Zeichen der Wertschätzung
Diese Besoldungsreform ist nicht nur ein Zeichen der Anerkennung für die wichtige Arbeit, sondern auch ein Schritt hin zur Wiederherstellung der Wertschätzung für den Beruf der Sozialarbeiter in der Landeshauptstadt. „Es ist von größter Bedeutung, dass wir den Schutz unserer Kinder und Jugendlichen nicht leichtfertig behandeln. Sie sind unsere Zukunft und verdienen es, in einer sicheren und unterstützenden Umgebung aufzuwachsen. Die Besoldungsreform wird dazu beitragen, dass wir qualifizierte und motivierte Fachkräfte gewinnen und halten können, die sich mit vollem Einsatz um das Wohl unserer jungen Generation kümmern, sagte Smrecnik abschließend.“