Waldarbeit

Mar­tin Weiß „säg­te“ sich ins Natio­nal­team

Bürgermeisterin Doris Liposchek empfing Martin Weiß, den frischgebackenen Kärntner Meister und Staatsmeister der Waldarbeit. Der 26-Jährige aus Goritschach gehört nun dem Kader der Nationalmannschaft an und nimmt die Weltmeisterschaft 2024 ins Visier.

Mar­tin Weiß „säg­te“ sich ins Natio­nal­team Doris Liposchek, Bürgermeisterin der Gemeinde Wernberg und der Kärntner Waldarbeitsmeister Martin Weiß.

© Gemeinde Wernberg

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Prä­zi­si­on, Arbeits­si­cher­heit und Schnel­lig­keit – die­se Eigen­schaf­ten zeich­nen Mar­tin Weiß aus, wenn er sei­ne Motor­sä­ge star­tet. Das tut der 26-Jäh­ri­ge aus Gorit­schach höchst erfolg­reich: Mit­te Juli kür­te er sich bei der Kärnt­ner Meis­ter­schaft der Wald­ar­beit anläss­lich des Holz­stra­ßen­kirch­tags in Feld­kir­chen zum Kärnt­ner Wald­ar­beits­meis­ter.

Titel in den Königs­dis­zi­pli­nen

„In die Gesamt­wer­tung flie­ßen die Ergeb­nis­se aus Dis­zi­pli­nen wie das Wech­seln der Ket­te auf Zeit oder das Simu­lie­ren einer Baum­fäl­lung ein“, erklärt Weiß. Sei­ne Erfolgs­se­rie setz­te sich am ver­gan­ge­nen Sams­tag fort: Von den Staats­meis­ter­schaf­ten in Tams­weg (Salz­burg) kehr­te er gleich mit vier Gold- und drei Bron­ze­me­dail­len zurück. Zu den vier erober­ten Staats­meis­ter­ti­teln gehö­ren vor allem jene in den bei­den Königs­dis­zi­pli­nen, dem Ein­zel- und dem Team-Bewerb (mit der Kärnt­ner Mann­schaft).

 

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Bür­ger­meis­te­rin Doris Lipo­schek mit Mar­tin Weiß, Kärnt­ner Meis­ter und Staats­meis­ter der Wald­ar­beit
© Gemein­de Wern­berg

Rot-weiß-rote Heim-Welt­meis­ter­schaft

Doris Lipo­schek, Bür­ger­meis­te­rin der Gemein­de Wern­berg, emp­fing den frisch­ge­ba­cke­nen Staats­meis­ter die­se Woche im Gemein­de­amt. Im Gespräch mit der Bür­ger­meis­te­rin ver­kün­de­te Weiß wei­te­re erfreu­li­che Nach­rich­ten: „Mit mei­nen Erfol­gen bei den Staats­meis­ter­schaf­ten habe ich mich für den Kader des Natio­nal­teams qua­li­fi­ziert.“ Was nun zum abso­lu­ten Höhe­punkt sei­ner Kar­rie­re mit der Säge füh­ren könn­te: der Teil­nah­me an der Heim-Welt­meis­ter­schaft in einem Jahr in Wien.

 

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Prä­zi­si­on, Arbeits­si­cher­heit und Schnel­lig­keit zeich­nen Mar­tin Weiß im Umgang mit der Motor­sä­ge aus.
© Gemein­de Wern­berg

Inter­ne Aus­schei­dung

Noch im Herbst steht im Natio­nal­team eine inter­ne Aus­schei­dung um die begehr­ten rot-weiß-roten WM-Start­plät­ze auf dem Pro­gramm. „Es wäre für die Gemein­de Wern­berg eine her­aus­ra­gen­de Sache, wenn Mar­tin Weiß die Qua­li­fi­ka­ti­on für die Welt­meis­ter­schaft gelin­gen wür­de“, betont Bür­ger­meis­te­rin Lipo­schek, die ihm für die inter­ne Aus­schei­dung alles Gute wünscht.

Zur Per­son

Mar­tin Weiß (26) ist in Gorit­schach in der Gemein­de Wern­berg zu Hau­se, wo er einen forst­wirt­schaft­li­chen Betrieb führt. Die Lei­den­schaft für Holz und Natur beglei­tet ihn auch beruf­lich. Weiß unter­rich­tet an der Land­wirt­schaft­li­chen Fach­schu­le „Gold­brunn­hof“ in Völ­ker­markt Forst­wirt­schaft und Jagd. Als Mit­glied der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Wern­berg und der „Jagd­ge­sell­schaft St. Huber­tus Wern­berg“ ist Weiß auch im Ver­eins­le­ben in der Gemein­de aktiv.

 

21.08.2023 13:00
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Mar­tin Weiß „säg­te“ sich ins Natio­nal­team Doris Liposchek, Bürgermeisterin der Gemeinde Wernberg und der Kärntner Waldarbeitsmeister Martin Weiß.

© Gemeinde Wernberg