Kärnten-Besuch
Mobilität der Zukunft begeisterte den Präsidenten
Bei seinem Kärnten-Besuch überzeugte sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen auch vom Zukunftsprojekt SURAAA in Pörtschach.
Die “Mobilität der Zukunft – autonomes Fahren” bekam Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei seinem Kärnten-Besuch in Pörtschach präsentiert. Dort stattete er dem Projekt SURAAA (Smart Urban Region Austria Alps Adriatic) mit Projektleiter Walter Reinhard Prutej einen Besuch ab. Das SURAAA-Team forscht in den Bereichen automatisierte Mobilität, Smart-City-Lösungen und Zukunftslösungen für den eTourismus bzw. Smart Farming. Gründer und Start-ups tummeln sich im see:PORT in Pörtschach.

Erprobung des autonomen Fahrens
Das Land Kärnten wie die Fachhochschule (FH) Kärnten unterstützen SURAAA, denn schließlich soll Kärnten eine europaweite Vorzeigeregion werden. Schon seit 2018 gibt es einen fahrerlosen Shuttlebus im Testbetrieb, seit Mai 2019 im Regelbetrieb. Erkenntnisse daraus fließen in nationale und auch europaweite Initiativen zur Entwicklung des autonomen Fahrens im Straßenverkehr ein.

Diese Projekte lassen sich nur mit 5G-Technologie realisieren, weshalb Pörtschach seit 2019 durch die Technologie-Partner Drei Hutchinson und ZTE Austria zum ersten Tourismusort in Österreich wurde, der auf 5G setzen konnte.
Projektvorstellung vor dem Präsidenten
Der Bundespräsident zeigte sich begeistert von den SURAAA-Aktivitäten, vor allem vom nachhaltigen Aspekt des Projektes. Zum Abschluss seines Besuches im see:PORT pitchten fünf innovative und nachhaltige Projekte vor Van der Bellen, darunter die Start-ups myAcker, Beesaver, Gusta Garden und Tremitas.
