Stadt Villach

Kin­der­gar­ten-Kin­der schnup­pern in digi­ta­le Welt

Der internationaler Cloud-Provider Anexia stellt Villacher Kindergärten 13 BeeBots zur Verfügung.  Ziel der von Kindern zu programmierenden „Lernbienen“ ist es, sie früh mit Herausforderungen der digitalen Welt vertraut zu machen. 

Kin­der­gar­ten-Kin­der schnup­pern in digi­ta­le Welt Anexia-CEO Alexander Windbichler, Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig, Gerald Frühstück (Leiter Abteilung Bildung) und Magistratsdirektor Christoph Herzeg bei der Übergabe der BeeBots an die künftigen Programmiererinnen und Programmierer.

© Karin Wernig

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Bee­Bots sind inter­ak­ti­ve Lern­ro­bo­ter, die Kin­der ab dem drit­ten Lebens­jahr spie­le­risch an das Pro­gram­mie­ren her­an­füh­ren. „Das päd­ago­gi­sche Kon­zept hin­ter den Bee­Bots will Kin­dern Grund­kennt­nis­se für Logik, räum­li­ches Den­ken und Pro­blem­lö­sung ver­mit­teln“, sagt Bil­dungs­re­fe­ren­tin Vize­bür­ger­meis­te­rin Sarah Kathol­nig. „Es ist ein schö­ne Unter­stüt­zung, dass das Unter­neh­men Ane­xia 13 der digi­ta­len Com­pu­ter­bie­nen für die Mäd­chen und Buben in unse­ren Kin­der­gär­ten gespons­ort hat.“

Kin­der pro­gram­mie­ren die Bee­Bots

Mit intui­ti­ver Tas­ten­steue­rung kön­nen Kin­der die Bee­Bots pro­gram­mie­ren und ihnen Auf­ga­ben geben, wel­che die lus­tig gelb-schwarz gestreif­ten Lern­ro­bo­ter dann eigen­stän­dig aus­füh­ren. „Das för­dert nicht nur die kogni­ti­ven Fähig­kei­ten der Kin­der, son­dern auch Team­ar­beit und Krea­ti­vi­tät“, sagt Kathol­nig. „Gera­de die MINT-Fächer hal­ten wir von klein auf für sehr wich­tig.“ Durch das spie­le­ri­sche Her­an­ge­hen an das Pro­gram­mie­ren kön­nen Kin­der früh­zei­tig wich­ti­ge Kom­pe­ten­zen ent­wi­ckeln, die ihnen bei künf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen in der digi­ta­len Welt von Vor­teil sein wer­den.

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Bei­trag zur früh­kind­li­chen Bil­dung

“Wir freu­en uns, mit der Bereit­stel­lung der 13 Bee­Bots für die städ­ti­schen Kin­der­gär­ten einen Bei­trag zur früh­kind­li­chen Bil­dung leis­ten zu kön­nen”, sagt Alex­an­der Wind­bich­ler, CEO von Ane­xia. “Als Unter­neh­men, das stark in der digi­ta­len Welt ver­wur­zelt ist, liegt es uns am Her­zen, bereits jun­ge Men­schen mit den Grund­la­gen des Pro­gram­mie­rens ver­traut zu machen und ihnen die Mög­lich­keit zu geben, ihre krea­ti­ven Fähig­kei­ten zu ent­fal­ten.”

Wis­sens­wert

Ane­xia wur­de im Jahr 2006 von Alex­an­der Wind­bich­ler in Kla­gen­furt gegrün­det. Der Schwer­punkt des inter­na­tio­nal täti­gen Cloud- und Inter­net-Ser­vice-Pro­vi­der liegt auf maß­ge­schnei­der­ten und hoch­wer­ti­gen Lösun­gen in den Berei­chen Cloud und Mana­ged Ser­vices sowie Indi­vi­du­al­soft­ware, App- und Web-Ent­wick­lung. Ane­xia beschäf­tigt 400 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter und betreut 120.000 inter­na­tio­na­le Kun­din­nen und Kun­den.

26.09.2023 17:00
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Kin­der­gar­ten-Kin­der schnup­pern in digi­ta­le Welt Anexia-CEO Alexander Windbichler, Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig, Gerald Frühstück (Leiter Abteilung Bildung) und Magistratsdirektor Christoph Herzeg bei der Übergabe der BeeBots an die künftigen Programmiererinnen und Programmierer.

© Karin Wernig