Landespolitik
SPÖ Kärnten stellt sorgenfreie Kampagne vor
Die SPÖ Kärnten präsentierte heute ihre neue Kampagne „SorgenFREI leben in Kärnten – wir kümmern uns darum“. Das Kinderstipendium wird weiter erhöht und bringt eine Ersparnis von bis zu 2.832 Euro.
„Wir wollen den Menschen in Kärnten und auch über die Landesgrenzen hinaus klar machen, dass es die SPÖ ist, die sich der großen und kleinen Sorgen, mit denen ein Großteil von ihnen konfrontiert ist, annimmt und sich im wahrsten Sinne des Wortes um sie kümmert“, mit diesen Worten stellte heute Landeshauptmann und Landesparteivorsitzender Peter Kaiser die neue Kampagne der SPÖ Kärnten vor. Sie trägt den Titel „SorgenFREI Leben in Kärnten – wir kümmern uns darum“. Bei der Präsentation an Kaisers Seite waren Landesgeschäftsführer Andreas Sucher und Klubobmann Herwig Seiser. Der Start der Kampagne erfolgt Anfang September (siehe unten).
Erhöhung des Kinderstipendiums
Als ersten Schwerpunkt nennt Kaiser die Erhöhung des von der SPÖ initiierten Kinderstipendiums. Hier geht es um die schrittweise Übernahme der durchschnittlichen Beiträge, die Eltern für die Betreuung ihrer Kinder in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zahlen. „Wenn ab Herbst die Unterstützung des Landes Kärnten pro Kind angehoben wird, erhalten Eltern durch die hundertprozentige Übernahme der durchschnittlichen Beiträge – berechnet nach den aktuellen Tarifen – eine finanzielle Entlastung von bis zu 2.832 Euro pro Kind“, rechnet Kaiser vor. Er hält auch an der weiteren Verbesserung der Betreuungsqualität fest, indem die Gruppengröße schrittweise bis zum Jahr 2027 auf maximal zwanzig Kinder pro Kindergartengruppe reduziert wird. „Politik ist eine Frage der Prioritäten-Setzung. Was gibt es Wichtigeres als unsere Kinder?“, fragt Kaiser.
Gerechter, fairer und besser
Zurück zur Kampagne: „Claim und Sub-Claims sind so konzipiert, dass sie sich auf alle Referatszuständigkeiten umlegen lassen. Entworfen wurden sie genauso wie alle noch folgenden Sujets völlig teamintern“, betont SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher. Er unterstreicht gemeinsam mit Klubobmann Herwig Seiser, dass es auch darum geht, mit Nachdruck verständlich zu machen, welch wichtige Maßnahmen und Initiativen von der SPÖ in der Landesregierung und im Kärntner Landtag gesetzt werden. Mit dem Ziel, das Leben aller in Kärnten lebenden Menschen gerechter, fairer und besser zu machen.
Seitenhieb auf die Bundesregierung
Die Präsentation beinhaltete auch einen Seitenhieb auf die Bundesregierung. „Die Corona-Pandemie und die ÖVP-geführte Bundesregierung haben das Ungleichgewicht zwischen den vielen hart arbeitenden und täglich ums wirtschaftliche Überleben kämpfenden Menschen leider vergrößert. Mit unserem Kärntner Weg zeigen wir, dass es die Sozialdemokratie ist, die sich durch ihre Treue zu Werten wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität für die vielen einsetzt – und nicht für die Bevorteilung von ohnehin von der türkisen Kurz-ÖVP Begünstigten“, machen Sucher und Seiser deutlich.
Kampagne der SPÖ Kärnten
Die Kampagne, die sich auch durch das Jahr 2022 ziehen wird, startet Anfang September. Sie umfasst entsprechende Inserate und Sujets für die Social-Media-Kanäle. Die Kampagne nimmt inhaltlich Bezug auf die Arbeit der fünf Regierungsmitglieder der SPÖ Kärnten
- „SorgenFREI aufwachsen“ (Landeshauptmann Peter Kaiser, Bildungsreferent)
- „SorgenFREI alt werden“ (Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner, Gesundheits- und Sozialreferentin)
- „SorgenFREI wohnen“ (Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig, Wohnbaureferentin)
- „SorgenFREI Wasser trinken“ (Landesrat Daniel Fellner, Wasserreferent)
- „SorgenFREI Natur genießen“ (Landesrätin Sara Schaar, Naturschutzreferentin)
- Peter Kaiser: „Politik ist eine Frage der Prioritäten-Setzung. Was gibt es Wichtigeres als unsere Kinder?“
- Landesrätin Sara Schaar, Klubobmann Herwig Seiser, Landeshauptmann Peter Kaiser, Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner, Landesrat Daniel Fellner, Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig und SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher (von links)
- SPÖ Kärnten: Sara Schaar, Herwig Seiser, Peter Kaiser, Beate Prettner, Daniel Fellner, Gaby Schaunig und Andreas Sucher (von links)
- Landeshauptmann und SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Kaiser

