Stadträtin zu Besuch
Sommerbetreuung für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf
Stadträtin Corinna Smrecnik stattete der Sommerbetreuung der Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in Klagenfurt einen Besuch ab.
© StadtKommunikation/Wajand
Bereits seit über zwei Jahrzehnten organisiert die Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf eine mehrwöchige Sommerbetreuung für Kinder und Jugendliche. Auch heuer gab es die Möglichkeit, von 12. Juli bis 5. August vier unbeschwerte Wochen gemeinsam mit alten und neuen Freunden zu verbringen. Dieses Jahr wurde das Projekt „Sommerbetreuung“ erstmals vollständig von der „Mobilen Kinderkrankenpflege“ geleitet.
Mobile Kinderkrankenpflege
„Die Mobile Kinderkrankenpflege leistet mit ihrem vielfältigen Angebot einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Die Sommerbetreuung ist ein Teil davon, weil sie Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen die Möglichkeit bietet, eine unbeschwerte Zeit mit bester Versorgung zu verbringen. Die Eltern werden entlastet und die Kinder haben Spaß am Spielen“, betonte Stadträtin Corinna Smrecnik, als sie den Kindern einen Besuch abstattete.
Umfangreiches Programm
Im Zuge der Sommerbetreuung gibt es ein umfangreiches Programm, mit dem sowohl die körperlichen als auch die geistigen Fähigkeiten der Kinder gefördert werden. Jede Woche ist unterschiedlichen Schwerpunkten gewidmet, damit stets für Abwechslung gesorgt ist. Wenn es die Umstände zulassen, werden auch Ausflüge in die Natur veranstaltet, zudem waren heuer auch die „Roten Nasen“ zu Besuch.
Angebot weiter fördern
Für Verpflegung ist ebenso gesorgt: Adi Kulterer (Feine Küche Kulterer) stellt bereits seit zwölf Jahren ehrenamtlich feine Kulinarik für die Sommerbetreuung zur Verfügung. „Es ist sehr berührend zu sehen, wie gut die Kinder umsorgt und betreut werden und wie viel sie gleichzeitig für sich selbst mitnehmen können. Ein großer Dank an das gesamte Team für die unglaubliche Arbeit, die es leistet. Es ist unerlässlich, dieses Angebot weiterhin so gut wie möglich zu fördern“, sagte Smrecnik.

