Wernberg
Hohe Auszeichnung für Bürgermeister außer Dienst
In Wien wurde vergangene Woche von der Republik Österreich die Denkmalschutzmedaille verliehen. Unter den 16 Preisträgern befand sich auch Wernbergs ehemaliger Bürgermeister Franz Zwölbar.
© Bundesdenkmalamt/Bettina Neubauer-Pregl
Vergangene Woche standen 16 Personen in der „Libelle“ im Museums-Quartier in Wien im Mittelpunkt, die sich durch ihren Einsatz um die Erhaltung von Denkmälern verdient gemacht haben. Sie bekamen von der Republik Österreich die Denkmalschutzmedaille verliehen.
Bürgermeisterin gratuliert
Diese hohe Auszeichnung erging auch an Bürgermeister außer Dienst Franz Zwölbar, in dessen Ära die Burgruine Aichelburg in der Gemeinde Wernberg revitalisiert wurde und von Besuchern besichtigt und erkundet werden kann. Die Gemeinde Wernberg mit Bürgermeisterin Doris Liposchek an der Spitze gratuliert Zwölbar zu dieser hohen Auszeichnung.
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Goldener Puzzlestein
Die Auswahl der Preisträger erfolgte auf Vorschlag einer von Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer beim Bundesdenkmalamt eingerichteten Jury. Die Verleihung erfolgte im Jubiläumsjahr „100 Jahre Österreichisches Denkmalschutzgesetz“. Die Denkmalschutzmedaille 2023 hat die Form eines goldenen Puzzlesteins.
