Ebenthal
“Der Hucker” wurde am Radrastplatz enthüllt
Der Hucker wurde am Radrastplatz in Gradnitz (Gemeinde Ebenthal) enthüllt. Bei der gemeinsamen Pflanzenarbeit mit Bürgermeister Christian Orasch entstand das einzigartige Kunst-Projekt.
© Markus Galli
Der Hucker wurde am neu errichteten Radweg in Gradnitz (Gemeinde Ebenthal) errichtet. „Der Blickfang befindet sich an der Brüstung des Radrastplatzes“, freut sich Christian Orasch, Bürgermeister der Marktgemeinde Ebental.
Hucker soll zur Rast animieren
Der Name der 3D-Skulptur ergibt sich schon beim Betrachten der Figur. „Stark reduziert dargestellt wird eine abstrahierte menschliche Figur, die auf einem Stein sitzend oder „huckend“ befindet und eine Rastpause macht, erklärt Künstler Friedrich Kach. Der 68-jährige Jauntaler hat in Ebenthal seine Wahlheimat gefunden.
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Künstler mit Strahlkraft
Seit seiner Jugend beschäftigte sich Kach mit Kunst. Er nahm an Aquarell Kursen des renommierten österreichischen Malers Werner Lössl teil und besuchte die Sommerakademie im Stift Geras in Niederösterreich. „Dort habe ich das Kupfer und Eisenradierung bei Professor Heuer und Alwin Chemelli erlernt. Weiters hatte ich die Ehre, bei meinem großen Vorbild Professor Giselbert Hoke Lithographie kennenzulernen“.

Einzigartiges Kunst-Projekt
Der Ebentaler Bürgermeister zeigte sich sehr angetan über die optische Aufwertung des Radrastplatzes in Gradnitz: „In dem Gedanken „komm, huck dich her“ soll er vorbeikommende Personen fortan motivieren, eine Pause einzulegen; ein einzigartiges Kunst-Projekt! Ein besonderer Dank für die Unterstützung, Planung und Finanzierung des Radrastplatzes gebührt Heinz Blechl, Stadtgarten Klagenfurt, Marina Ortner und Karoline Angermann, Umweltbüro Klagenfurt und Erich Eibensteiner, Wasserverband Glan“.


