Schlepper-Zugriff

Fünf Flücht­lin­ge am Kara­wan­ken­tun­nel auf­ge­grif­fen

In einer Einreisekontrolle an der Grenzkontrollstelle Karawankentunnel wurde am Donnerstag (4. Jänner 2024) gegen 21.40 Uhr ein tschechischer PKW von der Polizei gestoppt.

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Bei der Über­prü­fung stell­te sich her­aus, dass die fünf mit­fah­ren­den Insas­sen, alle syri­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge, kei­ne erfor­der­li­chen Rei­se­do­ku­men­te für ihren Auf­ent­halt in Deutsch­land vor­le­gen konn­ten.

Sechs Per­so­nen fest­ge­nom­men

Gemäß frem­den­recht­li­cher Bestim­mun­gen wur­den alle fünf Pas­sa­gie­re sowie der Fahr­zeug­len­ker fest­ge­nom­men. Der 30-jäh­ri­ge Ukrai­ner steht unter dem Ver­dacht der Schlep­pe­rei und wur­de eben­falls in Gewahr­sam genom­men.

Syrer stell­ten Asyl­an­trä­ge

Die fünf Män­ner im Alter zwi­schen 22 und 47 Jah­ren, alle aus Syri­en, haben inzwi­schen Asyl­an­trä­ge gestellt. Die lau­fen­den Ermitt­lun­gen sol­len Auf­schluss über die genau­en Umstän­de und Hin­ter­grün­de der Schlep­pe­rei geben.

05.01.2024 08:45
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