Kärnten
Zukunftsgespräch: “Werte der Sozialdemokratie verteidigen”
Im Zuge des Neujahrsempfangs lud die SPÖ Kärnten am Freitag (5. Jänner 2024) zum "Zukunftsgespräch Kärnten 2024" in die Landesparteizentrale nach Klagenfurt ein.
© Markus Galli
Landeshauptmann Peter Kaiser, Präsident der Arbeiterkammer Kärnten Günther Goach, Bundesratspräsidentin Claudia Arpa, Nationalratsabgeordneter Philip Kucher und Landesrätin Beate Prettner thematisierten die Sensibilisierung für das Superwahljahr 2024, den Stellenwert der Demokratie, die Herausforderungen, Errungenschaften und strategische Ausrichtungen für die anstehenden Wahlen.
Teuerung effizienter bekämpfen
Den Auftakt des Superwahljahres 2024 macht die Arbeiterkammer-Wahl von 4 bis 13. März 2024. „Arbeit, Einkommen, Teuerung, Soziale Sicherheit und Bildung sind unsere wichtigsten Themenbereiche“, sagte der Kärntner Arbeiterkammer-Präsident Günther Goach. Die Kandidaten, die bei der Wahl antreten, werden ihr Besten tun, um das bestmöglichste Ergebnis für die Kärntner Arbeitnehmer zu erzielen.
Kärnten bei EU-Wahl stärken
Bundesratspräsidentin und Spitzenkandidatin der SPÖ Kärnten Claudia Arpa hat für die EU-Wahl, die von 6. bis 9. Juni geschlagen wird, drei Anliegen: „Das Kärnten noch mehr von der Europäischen Union profitiert, Kindern und Jugendlichen eine Perspektive gegeben wird und noch mehr Frauen in die Politik gehen“. Die Entscheidungen, die in der EU getroffen werden, betreffen auch Kärnten. Daher sei es laut Arpa von enormer Bedeutung, dass die Kärntner zur Wahl gehen.
“Menschen in den Fokus rücken”
Auf die Frage nach dem Wunschszenario wie es nach der Nationalratswahl in Kärnten weitergehen solle, meinte Nationalratsabgeordneter Philip Kucher, der wieder als SPÖ Spitzenkandidat gehandelt wird: „Unsere Aufgabe wird es sein, dass tägliche Leben der Kärntner mehr in den Vordergrund zu rücken“.
Landeshauptmann Peter Kaiser wolle bei den heuer anstehenden Wahlen die Werte der Sozialdemokratie in den Fokus rücken. „Dort, wo die Möglichkeit besteht, über Bundesländergrenzen zu kooperieren, müssen wir das auch tun“, sagte er.



