Heiligenblut
Bergsteiger in Großglockner-Nordwand gefangen
Am Sonntag (4. Februar 2024), gegen 20.00 Uhr, alarmierten zwei slowakische Bergsteiger die Rettungskräfte, nachdem sie in der Großglockner-Nordwand von Steinschlägen verletzt worden waren. Trotz ihrer Verletzungen gelang es ihnen, das Glockner-Biwak auf 3205 Metern Höhe zu erreichen.
© Red/KK
Die beiden Alpinisten, deren Identität vorerst nicht bekannt ist, mussten aufgrund des starken Windes auf dem Berg verharren, nachdem ein Rettungshubschrauber sie nicht mehr erreichen konnte.
Bergungseinsatz für heute geplant
Die Bergung der Verletzten wird für heute bei Tageslicht erneut versucht. Die Rettungsmaßnahmen gestalten sich aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen als herausfordernd.
Große Rettungsoperation im Gang
Die Bergrettung Heiligenblut, der Notarzthubschrauber RK 1 sowie die Alpinpolizei Spittal an der Drau sind in den Rettungseinsatz involviert und arbeiten gemeinsam daran, die beiden Bergsteiger sicher zu bergen.