Förderungen
Weiterführung der „Frühen Hilfen“ wird sichergestellt
Die Sicherstellung des erfolgreichen Programms der „Frühen Hilfen“ erhält eine finanzielle Zusage in Höhe von 5,4 Millionen Euro bis 2028. Die Kosten werden von Bund, Ländern und Sozialversicherungen gemeinsam getragen.
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Kärnten bestätigt sein Engagement für die Stärkung von Familien und Kindern durch die Fortsetzung der „Frühen Hilfen“. Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin Landesrätin Beate Prettner betonen die Bedeutung dieses wegweisenden Projekts, das Familien bereits ab der Schwangerschaft unterstützt.
Ziel: Frühzeitige Unterstützung und Förderung
Das Hauptziel der „Frühen Hilfen“ ist es, Familien in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und ihre Erziehungskompetenz zu fördern. Dabei werden verschiedene Akteure wie medizinische Einrichtungen, Hebammen und soziale Vereine einbezogen, um den Bedarf frühzeitig zu erkennen und zu adressieren.
Erfolge und Perspektiven
Seit Projektbeginn wurden bereits 1.500 Familien kontaktiert, wobei über 1.000 langfristige Begleitungen und rund 270 kurzfristige Unterstützungen stattfanden. Die Bilanz von 2023 zeigt eine hohe Inanspruchnahme und positive Rückmeldungen der betreuten Familien.
Regionale Präsenz und individuelle Betreuung
In jedem Bezirk stehen Anlaufstellen und Netzwerke zur Verfügung, um eine flächendeckende Betreuung sicherzustellen. Insgesamt sind 9,5 Vollzeitkräfte mit unterschiedlichen Fachkompetenzen im Einsatz.
Für weitere Informationen besuchen Sie gesundheitsland.at.


