Die spannungsgeladene Begegnung, die den Höhepunkt der Schülerliga bildete, fand am Montag (11. März) im Lerchenfeldgymnasium statt.
Kärntens junge Volleyballtalente
Sechs herausragende Schülerligateams, aus einem Pool von 28 Schulen, hatten sich durch Bezirksturniere gekämpft, um im Landesfinale anzutreten. Landeshauptmann Peter Kaiser, zugleich Präsident des Kärntner Volleyballverbandes, lobte die außergewöhnliche Leidenschaft und den Teamgeist, die die Spielerinnen des Europagymnasiums Klagenfurt auszeichneten. Der Sieg ebnete den Weg für das Europagymnasium, Kärnten bei der Bundesmeisterschaft zu vertreten.
Unterstützung für den Volleyballsport
Landessportdirektor Arno Arthofer betonte die Bedeutung einer starken Nachwuchsarbeit im Volleyball. Die Erfolge von etablierten Teams wie Aich/Dob und den Wildecats dienen als Inspiration für aufstrebende Nachwuchssportlerinnen und ‑sportler. Landeshauptmann Peter Kaiser versicherte, dass das Land weiterhin den Volleyballsport fördern werde, um das Wachstum und die Erfolge der Sportfamilie in Kärnten zu unterstützen.
Anerkennung für alle Teilnehmerinnen
Der Erfolg des Europagymnasiums Klagenfurt spiegelt den Ehrgeiz und die Hingabe aller teilnehmenden Teams wider. Der zweite Platz ging an das Team des BG/BRG Lerchenfeld, während die Spielerinnen der MS St. Gertraud im Lavanttal den dritten Platz sicherten. Weitere Platzierungen wurden von den Volleyballerinnen des Porciagymnasiums in Spittal, des BRG Hermagor und der MS St. Stefan/Lav. belegt.
Die Anerkennung gilt nicht nur den Spielerinnen, sondern auch den Trainern, Eltern, Großeltern und Funktionären, die mit ihrer Unterstützung den Erfolg erst möglich machten. Michael Koren, Vorstandsdirektor der Kärntner Sparkasse und Sponsor der Schülerliga, gratulierte ebenfalls allen Teams und den Siegerinnen zu ihren Leistungen.
Der Sieg des Europagymnasiums Klagenfurt zeigt nicht nur die Stärke des Teams, sondern auch das Potenzial und die Leidenschaft für den Volleyballsport in Kärnten. (Entgeltlicher Beitrag)