A2-Südautobahn

Beschä­dig­te Akkus ver­ur­sach­ten Fahr­zeug­brand

Ein 42-jähriger bosnischer Staatsbürger war am Donnerstag (14. März) gegen 14.50 Uhr auf der A2 in Fahrtrichtung Wien mit einem Gefahrengut-Sattelkraftfahrzeug unterwegs. Plötzlich wurde er auf eine Rauchentwicklung im Bereich des Sattelanhängers aufmerksam.

Beschä­dig­te Akkus ver­ur­sach­ten Fahr­zeug­brand Die Feuerwehr Bad St. Leonhard konnte nach etwa zwei Stunden wieder einrücken.

© FF Bad St. Leonhard

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Der Len­ker reagier­te umge­hend: Er kop­pel­te das Sat­tel­zug­fahr­zeug vom Sat­tel­an­hän­ger ab, sicher­te den Bereich um den Anhän­ger ab und wies ande­re Kraft­fahr­zeug­len­ker an, den Gefah­ren­be­reich zu ver­las­sen.

Ein­satz von Feu­er­wehr und Behör­den

Die ein­tref­fen­den Beam­ten bestä­tig­ten die Rauch­ent­wick­lung und ver­stän­dig­ten sofort die Feu­er­weh­ren Wolfs­berg, Bad St. Leon­hard und Prei­ten­egg, wäh­rend eine Strei­fe der Lan­des­ver­kehrs­ab­tei­lung mit einem spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Schwer­ver­kehrs­kon­troll­organ hin­zu­ge­zo­gen wur­de.

 

Anzei­ge
Im Ein­satz stan­den die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Bad St. Leon­hard, Wolfs­berg und Prei­ten­egg sowie Poli­zei und Asfi­nag.
© FF Bad St. Leon­hard

Beschä­dig­te Akkus ver­ur­sach­ten das Feu­er

Die Feu­er­weh­ren zogen unter Ver­wen­dung von Atem­schutz­ge­rä­ten die Pla­ne vom LKW, um die Ursa­che für die Rauch­ent­wick­lung fest­zu­stel­len. Es stell­te sich her­aus, dass beschä­dig­te Akku­mu­la­to­ren eine che­mi­sche Reak­ti­on mit Hit­ze­ent­wick­lung ver­ur­sacht hat­ten, die von den Feu­er­weh­ren erfolg­reich bekämpft wur­de. Es bestand kei­ne Gefähr­dung für ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer oder die Umwelt.

 

Anzei­ge
Ein LKW, bela­den mit alten Akku­mu­la­to­ren fing aus unbe­kann­ter Ursa­che Feu­er.
© FF Bad St. Leon­hard

Sicher­heits­maß­nah­men und Ver­kehrs­sper­re

Der Park­platz Twim­berg wur­de von 14.55 Uhr bis 16.40 Uhr für den gesam­ten Ver­kehr gesperrt, um eine siche­re Durch­füh­rung der Maß­nah­men zu gewähr­leis­ten. Dank des schnel­len und umsich­ti­gen Han­delns aller Betei­lig­ten konn­te eine poten­zi­ell gefähr­li­che Situa­ti­on unter Kon­trol­le gebracht wer­den.

 

Anzei­ge
Die bren­nen­den Akku­mu­la­to­ren wur­den unter Atem­schutz der Feu­er­weh­ren Wolfs­berg und Bad St. Leon­hard gelöscht und aus dem Auf­lie­ger geschafft.
© FF Bad St. Leon­hard
15.03.2024 08:00
Anzeige
Beschä­dig­te Akkus ver­ur­sach­ten Fahr­zeug­brand Die Feuerwehr Bad St. Leonhard konnte nach etwa zwei Stunden wieder einrücken.

© FF Bad St. Leonhard