Tragödie auf A10: LKW stürzt von Brücke und gerät in Brand
Donnerstag, in den frühen Morgenstunden, ereignete sich auf der Tauernautobahn (A 10) nahe Villach ein schrecklicher Unfall. Ein 55-jähriger Berufskraftfahrer aus Klagenfurt verlor die Kontrolle über seinen Kranwagen. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.
Das Fahrzeug stürzte rund 30 Meter in die Tiefe und kam in einem steilen, bewaldeten Abhang zum Stillstand, bevor es in Brand geriet.
Der LKW kam auf einer Brücke der A 10 von der Fahrbahn ab und durschlug die Leitschienen. Das Fahrzeug stürzte rund 30 Meter in die Tiefe und kam in einem steilen, bewaldeten Abhang zum Stillstand, bevor es in Brand geriet.
150 Feuerwehrleute im Einsatz
Die freiwilligen Feuerwehren Villach, Töplitsch und die Hauptfeuerwache Villach wurden alarmiert und kämpften ab 05.25 Uhr gegen das Feuer an. Trotz ihres raschen Eingreifens konnte der Fahrer nicht mehr gerettet werden und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Bergung des schwer beschädigten Kranwagens wird im Laufe des Tages erfolgen.
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Insgesamt waren 150 Feuerwehrleute mit 27 Fahrzeugen im Einsatz, unterstützt von Notärzten und Sanitätern.
Die Auswirkungen des Unfalls waren auch für den Verkehr spürbar. Die B 100, die unter der Autobahn verläuft, musste zwischen 04.50 und 07.15 Uhr in beiden Richtungen gesperrt werden, um die Bergungs- und Löscharbeiten durchzuführen. Insgesamt waren 150 Feuerwehrleute mit 27 Fahrzeugen im Einsatz, unterstützt von Notärzten und Sanitätern.
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Die B 100, die unter der Autobahn verläuft, musste zwischen 04.50 und 07.15 Uhr in beiden Richtungen gesperrt werden.