Kärnten
Europa – Chancen und Herausforderungen
Landeshauptmann Peter Kaiser und EU-Parlamentarierinnen besuchten den Benediktinermarkt in Klagenfurt
© SPÖ Kärnten
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23.05.2024 14:00
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Am heutigen Donnerstag (23. Mai) besuchten der Landesparteivorsitzende der SPÖ Kärnten, Landeshauptmann Peter Kaiser, zusammen mit Evelyn Regner, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und stellvertretende Delegationsleiterin der SPÖ im EU-Parlament, sowie Bundesrätin Claudia Arpa, der Kärntner Spitzenkandidatin zur EU-Wahl, den Benediktinermarkt in Klagenfurt. Begleitet wurden sie von der SPÖ Kärnten Frauenvorsitzenden, Nationalratsabgeordnete Petra Oberrauner, und der Landtagsabgeordneten Ruth Feistritzer.
Im Gespräch mit den Marktbesucherinnen und ‑besuchern nutzten Kaiser, Regner und Arpa die spontanen Begegnungen, um über die bevorstehenden EU-Wahlen zu informieren und zur Teilnahme an der Wahl zu motivieren. Während ihres Aufenthalts auf dem Benediktinermarkt sprachen Landeshauptmann Kaiser, Evelyn Regner und Claudia Arpa mit den Besucherinnen und Besuchern über die aktuellen Herausforderungen und Chancen, denen Europa gegenübersteht, sowie über die Rolle, die Kärnten in einem vereinten Europa spielen kann.
“Die Europäische Union hat zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen, die auch für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen von entscheidender Bedeutung sind. Dazu gehören der Klimawandel, der keine Grenzen kennt und deshalb nicht allein auf einzelstaatlicher Ebene bewältigt werden kann, die Migration, die jedes Land in Europa betrifft, und der Fachkräftemangel, der sich in sämtlichen EU-Ländern bemerkbar macht. All diese Themen lassen sich nur gemeinschaftlich lösen. Dies kann nur durch eine nach innen geeinte und starke EU funktionieren”, erinnerte Landeshauptmann Kaiser.
“Auch wenn es kaum so gesehen und überwiegend nicht wahrgenommen wird, spielt die EU auch in unseren Gemeinden und Bezirken eine große Rolle. Viele Auswirkungen der Entscheidungen auf EU-Ebene spüren wir auch in der Gemeinde ganz unmittelbar. Umso wichtiger ist es, dass unsere Vertreterinnen und Vertreter in Brüssel deutliche Aufträge aus der Bevölkerung bekommen”, sagte Regner.
“Dass Kinder unsere Zukunft sind, darf keine leere Phrase sein. Die Politik schuldet unseren Kindern auf lokaler, regionaler, nationaler und auch europäischer Ebene das Beste, das sie zu geben vermag. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, den jüngsten europäischen Bürgerinnen und Bürgern ein sicheres und angstfreies Aufwachsen zu ermöglichen. Ihre Forderungen nach Anhörung, Respekt, Unterstützung, Information, Schutz und Orientierung müssen auf offene Ohren und Herzen stoßen. Dazu muss die EU-Kommission in ihre anstehenden Initiativen auch die Regionen einbinden, wo die Politik beim Thema Kinderschutz insbesondere in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen und dem Bildungsbereich eine entscheidende Rolle spielt”, meinte Arpa.
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