Villach
Faak am See: Villacher (68) blieb in Sumpf stecken
Der 68-jährige Villacher sank in einem Sumpf bis zur Brust ein. Selbst konnte er sich nicht aus der lebensbedrohlichen Lage befreien.
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Zu Lebensrettern wurden gestern (24. Mai 2024) ein 25-jähriger Villacher und ein 25-jähriger Bleiburger. Bei ihrem Einparken am Parkplatz eines Campingplatzes in Faak am See hörten sie aus dem Sumpfgebiet Hilfeschreie. Rund drei Meter von der Wiese entfernt sahen die beiden einen Mann im Sumpf liegen.
Beim Spazieren eingesunken
Der Pensionist war bei seinem Spaziergang in diesem für ihn nicht erkennbaren sumpfigen Areal eingesunken. Alleine konnte er sich nicht mehr daraus befreien. Die alarmierten Beamten begaben sich in Richtung des Mannes. Dieser lag seitlich im Schlamm und Wasser und konnte sich selbstständig nicht befreien. Er war bis auf Brusthöhe durchnässt und komplett mit Schlamm bedeckt”, heißt es von Seiten der Polizei.
Stark unterkühlt
Da ein Zustieg für die Beamten in dem knietiefen Sumpf nicht möglich war, holten sie eine Rettungsleine aus dem Dienstfahrzeug und warfen sie dem Mann zu. Damit konnten sie ihn hoch- und aus dem Schlamm ziehen. Der 68-jährige Pensionist aus Villach war so stark unterkühlt und geschwächt, dass er nicht mehr in der Lage war, selbständig zu stehen. Er wurde daher nach ärztlicher Erstversorgung von der Rettung in das LKH Villach gebracht.
