Villach

Faak am See: Vil­la­cher (68) blieb in Sumpf ste­cken

Der 68-jährige Villacher sank in einem Sumpf bis zur Brust ein. Selbst konnte er sich nicht aus der lebensbedrohlichen Lage befreien.

Faak am See: Vil­la­cher (68) blieb in Sumpf ste­cken Der Pensionist war bei seinem Spaziergang in diesem für ihn nicht erkennbaren sumpfigen Areal eingesunken (Symbolbild).

© pixabay.com/Peggy_Marco

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Zu Lebens­ret­tern wur­den ges­tern (24. Mai 2024) ein 25-jäh­ri­ger Vil­la­cher und ein 25-jäh­ri­ger Blei­bur­ger. Bei ihrem Ein­par­ken am Park­platz eines Cam­ping­plat­zes in Faak am See hör­ten sie aus dem Sumpf­ge­biet Hil­fe­schreie. Rund drei Meter von der Wie­se ent­fernt sahen die bei­den einen Mann im Sumpf lie­gen.

Beim Spa­zie­ren ein­ge­sun­ken

Der Pen­sio­nist war bei sei­nem Spa­zier­gang in die­sem für ihn nicht erkenn­ba­ren sump­fi­gen Are­al ein­ge­sun­ken. Allei­ne konn­te er sich nicht mehr dar­aus befrei­en. Die alar­mier­ten Beam­ten bega­ben sich in Rich­tung des Man­nes. Die­ser lag seit­lich im Schlamm und Was­ser und konn­te sich selbst­stän­dig nicht befrei­en. Er war bis auf Brust­hö­he durch­nässt und kom­plett mit Schlamm bedeckt”, heißt es von Sei­ten der Poli­zei.

Stark unter­kühlt

Da ein Zustieg für die Beam­ten in dem knie­tie­fen Sumpf nicht mög­lich war, hol­ten sie eine Ret­tungs­lei­ne aus dem Dienst­fahr­zeug und war­fen sie dem Mann zu. Damit konn­ten sie ihn hoch- und aus dem Schlamm zie­hen. Der 68-jäh­ri­ge Pen­sio­nist aus Vil­lach war so stark unter­kühlt und geschwächt, dass er nicht mehr in der Lage war, selb­stän­dig zu ste­hen. Er wur­de daher nach ärzt­li­cher Erst­ver­sor­gung von der Ret­tung in das LKH Vil­lach gebracht.

25.05.2024 07:00
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Faak am See: Vil­la­cher (68) blieb in Sumpf ste­cken Der Pensionist war bei seinem Spaziergang in diesem für ihn nicht erkennbaren sumpfigen Areal eingesunken (Symbolbild).

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