Telefon-Betrüger

Kla­gen­fur­te­rin ver­rät Pass­wör­ter am Tele­fon

Zugangsdaten und Passwörter übermittelt. Hoher Geldbetrag sofort abgehoben.

Kla­gen­fur­te­rin ver­rät Pass­wör­ter am Tele­fon„Stundenlanger Schockanruf: Betrüger*innen erbeuteten in Klagenfurt

© Symbolfoto: Pixabay

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Und es gelingt ihnen immer öfter. Schon wie­der ein­mal hat­ten Tele­fon­be­trü­ger Erfolg, aus­ge­löst durch die Leicht­gläu­big­keit des aus­ge­wähl­ten Opfers. Am gest­ri­gen Mon­tag erhielt eine 64-jäh­ri­ge Kla­gen­fur­te­rin einen Anruf von einer unbe­kann­ten Tele­fon­num­mer. Der Anru­fer dekla­rier­te sich dabei als Mit­ar­bei­ter von  “Ama­zon” und rede­te der Kla­gen­fur­te­rin ein, dass ihr “Amazon”-Konto gehackt wur­de. Aber nicht nur das. Der Hacker habe angeb­lich bereits Geschenk­kar­ten im Wert von über 500 Euro gekauft. Um die­sen Kauf rück­gän­gig zu machen und den Hacker zu sper­ren, benö­ti­ge er jedoch die Zugangs­da­ten zum Online-Bank­kon­to der Frau.

Ver­trau­en erschli­chen, Leicht­gläu­big­keit sofort aus­ge­nutzt

Nach­dem der Anru­fer das Ver­trau­en der Frau gewon­nen hat­te, über­mit­tel­te sie die gefor­der­ten Zugangs­da­ten und Pass­wör­ter zu ihrem Online-Bank­kon­to. Sofort wur­de ein fünf­stel­li­ger Betrag auf meh­re­re aus­län­di­sche Kon­ten über­wie­sen. Erst spä­ter wur­de der Kla­gen­fur­te­rin klar, dass sie Opfer eines Betrü­gers gewor­den war und sie kon­tak­tier­te ihre Bank. Dabei wur­de fest­ge­stellt, dass bereits ein wei­te­rer fünf­stel­li­ger Betrag zur Über­wei­sung vor­ge­merkt war. Die­sen Vor­gang konn­te ihre Bank jedoch blo­ckie­ren. Die bereits über­wie­se­nen Geld­be­trä­ge kann das Opfer jedoch abschrei­ben.

28.05.2024 11:00
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Kla­gen­fur­te­rin ver­rät Pass­wör­ter am Tele­fon„Stundenlanger Schockanruf: Betrüger*innen erbeuteten in Klagenfurt

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