Erpressung

31-Jäh­ri­ger zu Geld­zah­lun­gen nach Video­call genö­tigt

Ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Spittal/Drau wurde Opfer einer perfiden Erpressung, die mit sexuellen Handlungen via Videocall begann und in hohen Geldforderungen endete.

31-Jäh­ri­ger zu Geld­zah­lun­gen nach Video­call genö­tigt Das angefertigte Videomaterial wurde genutzt, um das Opfer mehrfach zu erpressen.

© Pixabay

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Am 6. Mai 2024 trat eine bis­lang unbe­kann­te Täte­rin über einen Mes­sen­ger-Dienst mit dem Mann in Kon­takt. Nach einer schrift­li­chen Kon­ver­sa­ti­on, die Ver­trau­en schaf­fen soll­te, wur­de auf einen wei­te­ren Mes­sen­ger-Dienst mit Video­call-Funk­ti­on gewech­selt. Dort ver­lei­te­te die Täte­rin den Mann zur Vor­nah­me und Dar­stel­lung sexu­el­ler Hand­lun­gen wäh­rend des Video­calls.

Erpres­sung mit Video­ma­te­ri­al

Mit der Dro­hung, die Vide­os an alle sei­ne Inter­net-Freun­de und ins­be­son­de­re an sei­ne Fami­li­en­mit­glie­der zu ver­brei­ten, for­der­te die Täter­schaft die Über­wei­sung eines Geld­be­tra­ges. Aus Angst vor der Ver­öf­fent­li­chung des kom­pro­mit­tie­ren­den Mate­ri­als über­wies das Opfer inner­halb von sechs Wochen ins­ge­samt vier­mal meh­re­re Tau­send Euro.

13.06.2024 15:34 - Update am: 15.06.2024 06:34
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31-Jäh­ri­ger zu Geld­zah­lun­gen nach Video­call genö­tigt Das angefertigte Videomaterial wurde genutzt, um das Opfer mehrfach zu erpressen.

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