Spenden-Aktion

Kli­ma­kri­se zer­stör­te Schu­len in Kenia

Verheerende Überschwemmungen haben in Kenia Schulen und Lebensgrundlagen zerstört. Die Caritas bittet um Spenden für den Wiederaufbau und die Zukunft der betroffenen Kinder.

Kli­ma­kri­se zer­stör­te Schu­len in Kenia Ein Bild aus besseren Zeiten: Kinder in Madoya erhalten eine warme Mahlzeit in ihrer zerstörten Schule.

© HCH/Caritas

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Zer­stö­rung durch Über­schwem­mun­gen

Im Mai 2024 wur­den in Kenia, beson­ders in den Slums von Nairobi/Madoya, durch extre­me Über­schwem­mun­gen Häu­ser, Acker­flä­chen und Schu­len ver­wüs­tet. Beson­ders betrof­fen ist die „Mother Kevin Com­mu­ni­ty School“, die nun voll­stän­dig zer­stört wur­de.

Drin­gen­der Wie­der­auf­bau nötig

Die Schu­le bot über 300 Stra­ßen­kin­dern die ein­zi­ge war­me Mahl­zeit des Tages und eine Bil­dungs­grund­la­ge. Cari­tas­di­rek­tor Ernst Sand­ries­ser und Schwes­ter Pau­li­ne appel­lie­ren an die Soli­da­ri­tät, um eine neue Schu­le auf­zu­bau­en und den Kin­dern Bil­dung und eine siche­re Umge­bung zu ermög­li­chen.

 

Anzei­ge

Not­hil­fe und lang­fris­ti­ge Unter­stüt­zung

Bereits in der ers­ten Not­hil­fe konn­te die Cari­tas den Betrof­fe­nen Lebens­mit­tel, Was­ser und Schul­sa­chen bereit­stel­len. Nun ist der Wie­der­auf­bau der Schu­le auf einem neu­en, siche­re­ren Grund­stück geplant, um den Kin­dern eine Zukunfts­per­spek­ti­ve zu bie­ten.

Kli­ma­kri­se als Brand­be­schleu­ni­ger

Die Cari­tas betont, dass die Kli­ma­kri­se extre­me Wet­ter­be­din­gun­gen ver­schärft. Alex­an­dra Blatt­nig-Rull berich­tet von einem bei­spiel­lo­sen Aus­maß an Natur­ka­ta­stro­phen und for­dert lang­fris­ti­ge Unter­stüt­zung für die betrof­fe­nen Gemein­den.

 

Anzei­ge
Das fünf­mi­nü­ti­ge Glo­cken­läu­ten als Weck­ruf gegen Hun­ger. Cari­tas­di­rek­tor Sand­ries­ser (re), Bischofs­vi­kar Pre­mur und Cari­tas Aus­lands­hil­fe-Bereichs­lei­te­rin Blatt­nig-Rull.
© Cari­tas

Hun­g­er­läu­ten als Weck­ruf

Am 26. Juli 2024 läu­ten in ganz Öster­reich die Kir­chen­glo­cken als Zei­chen des Pro­tests gegen welt­wei­ten Hun­ger. Bischofs­vi­kar Hans-Peter Pre­mur ruft dazu auf, über­mä­ßi­gen Kon­sum zu hin­ter­fra­gen und Res­sour­cen gerech­ter zu tei­len.

Spen­den­auf­ruf für Kenia

Die Cari­tas Kärn­ten bit­tet drin­gend um Spen­den für den Wie­der­auf­bau der Schu­le und die Unter­stüt­zung der betrof­fe­nen Fami­li­en. Jeder Bei­trag hilft, die Lebens­be­din­gun­gen zu ver­bes­sern und Bil­dung zu sichern.

 

Anzei­ge

So kann gehol­fen wer­den

Mit 25 Euro kann ein Klas­sen­zim­mer in Madoya mit auf­ge­baut wer­den. Mit 40 Euro wird eine Fami­lie einen Monat lang mit Lebens­mit­teln ver­sorgt. 100 Euro hel­fen beson­ders betrof­fe­nen Fami­li­en, die Fol­gen der Über­schwem­mun­gen zu mil­dern.

Hier kann gehol­fen wer­den

Spen­den­kon­to: Cari­tas Kärn­ten Kärnt­ner Spar­kas­se IBAN: AT40 2070 6000 0000 5587 Kenn­wort: Hun­ger Online-Spen­den: www.caritas-kaernten.at/hunger

 

 

 

24.07.2024 11:01
Anzeige
Kli­ma­kri­se zer­stör­te Schu­len in Kenia Ein Bild aus besseren Zeiten: Kinder in Madoya erhalten eine warme Mahlzeit in ihrer zerstörten Schule.

© HCH/Caritas