Telefonbetrug

Betrugs­ma­sche am Tele­fon: 73-Jäh­ri­ge ver­liert Schmuck

Eine 73-jährige St. Veiterin fiel am Mittwoch (31. Juli) einem Telefonbetrug zum Opfer und übergab Schmuck im Wert von mehreren Zehntausend Euro an einen Unbekannten.

Betrugs­ma­sche am Tele­fon: 73-Jäh­ri­ge ver­liert Schmuck Die Polizei bittet um Hinweise zu dem beschriebenen Täter und warnt vor ähnlichen Betrugsmaschen, bei denen Anrufer sich als Beamte ausgeben und versuchen, Geld oder Wertgegenstände zu erlangen.

© Landespolizeidirektion Kärnten

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Mitt­woch­abend um 21.30 Uhr, wur­de die 73-jäh­ri­ge Rent­ne­rin tele­fo­nisch von einem Unbe­kann­ten kon­tak­tiert. Der Anru­fer stell­te sich als Gen­dar­me­rie­be­am­ter aus Kla­gen­furt vor und täusch­te vor, dass ihr Sohn in einen töd­li­chen Ver­kehrs­un­fall ver­wi­ckelt sei. Der angeb­li­che Beam­te behaup­te­te, dass die Über­ga­be von Schmuck der Frau ihrem Sohn eine Haft­stra­fe erspa­ren könn­te.

Über­ga­be des Schmucks

Beein­druckt von der ver­meint­li­chen Dring­lich­keit der Situa­ti­on über­gab die Frau ihren gesam­ten Schmuck, des­sen Wert meh­re­re Zehn­tau­send Euro betrug, an einen ihr unbe­kann­ten Mann. Die­ser Mann war an einem zuvor am Tele­fon ver­ein­bar­ten Ort in der Nähe ihres Wohn­hau­ses zu fin­den.

Täter­be­schrei­bung

Der Täter wur­de als männ­lich, etwa 30 bis 40 Jah­re alt, etwa 180 cm groß und schlank beschrie­ben. Er hat­te schüt­te­res brü­net­tes Haar und eine unge­pfleg­te Erschei­nung mit nur weni­gen Zäh­nen im Mund.

Hin­weis an die Öffent­lich­keit

Die Poli­zei bit­tet um Hin­wei­se zu dem beschrie­be­nen Täter und warnt vor ähn­li­chen Betrugs­ma­schen, bei denen Anru­fer sich als Beam­te aus­ge­ben und ver­su­chen, Geld oder Wert­ge­gen­stän­de zu erlan­gen.

02.08.2024 10:23 - Update am: 02.08.2024 10:25
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Betrugs­ma­sche am Tele­fon: 73-Jäh­ri­ge ver­liert Schmuck Die Polizei bittet um Hinweise zu dem beschriebenen Täter und warnt vor ähnlichen Betrugsmaschen, bei denen Anrufer sich als Beamte ausgeben und versuchen, Geld oder Wertgegenstände zu erlangen.

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