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Vom Arbei­ter­kind zum poli­ti­schen Gestal­ter

Philipp Schober, Vizebürgermeister von Gmünd, kämpft als zentrale Figur der SPÖ Kärnten für soziale Gerechtigkeit und eine starke SPÖ unter Andreas Babler.

Vom Arbei­ter­kind zum poli­ti­schen Gestal­ter Gmünds Vizebürgermeister Philipp Schober.

© Markus Galli

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Phil­ipp Scho­ber stammt aus der Künst­ler­stadt Gmünd und hat sich durch har­te Arbeit und Enga­ge­ment zu einer zen­tra­len Figur der SPÖ in Kärn­ten ent­wi­ckelt. Der­zeit ist er Vize­bür­ger­meis­ter und Sozi­al­re­fe­rent in Gmünd sowie Orts­par­tei­vor­sit­zen­der der SPÖ. Der stu­dier­te Betriebs­wirt, der an der Alpen-Adria-Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt und der WU Exe­cu­ti­ve Aca­de­my in Wien aus­ge­bil­det wur­de, steht kurz vor dem Abschluss sei­ner Aus­bil­dung zum Wirt­schafts­prü­fer. Scho­ber enga­giert sich seit zehn Jah­ren in der Kom­mu­nal­po­li­tik und ist in vie­len Fach- und Neben­or­ga­ni­sa­tio­nen der SPÖ aktiv. Er ist ein ent­schie­de­ner Unter­stüt­zer von Andre­as Babler und hat sich früh für des­sen poli­ti­sche Bewe­gung in Kärn­ten ein­ge­setzt.

Poli­ti­sches Enga­ge­ment

Scho­ber sieht in der Poli­tik eine Mög­lich­keit, die Welt gerech­ter zu gestal­ten und Lebens­be­din­gun­gen zu ver­bes­sern. Sei­ne Wer­te und sein Enga­ge­ment wur­zeln tief in der sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Tra­di­ti­on, die ihm bereits fami­li­är mit­ge­ge­ben wur­de. In der SPÖ fand er eine poli­ti­sche Hei­mat, deren Grund­wer­te sei­nen Über­zeu­gun­gen ent­spre­chen.

Kon­kre­te Zie­le und Pro­jek­te

In sei­ner Gemein­de konn­te Scho­ber bereits Erfol­ge erzie­len, etwa durch die Initi­ie­rung von Wohn­pro­jek­ten und Bür­ger­be­fra­gun­gen. Er möch­te sich vor allem für leist­ba­res Woh­nen, eine gute Gesund­heits­ver­sor­gung und direk­te Mit­be­stim­mung ein­set­zen. Soll­te er ein Natio­nal­rats­man­dat erhal­ten, plant er, die­se Pro­jek­te auf den gesam­ten Ober­kärnt­ner Raum aus­zu­wei­ten und beson­ders in den länd­li­chen Raum zu inves­tie­ren.

Zukunfts­vi­si­on

Scho­ber übt schar­fe Kri­tik an der aktu­el­len Bun­des­re­gie­rung und sieht in der SPÖ die ein­zi­ge Kraft, die Öster­reich vor­an­brin­gen kann. Er warnt vor den Kür­zun­gen, die ein Rechts­block aus FPÖ und ÖVP mit sich brin­gen könn­te, und plä­diert für Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit und Bil­dung sowie für eine Sen­kung der Steu­ern auf Arbeit.

Im Zei­chen des Wahl­kampfs

Den Som­mer hat Scho­ber größ­ten­teils im Zei­chen des Wahl­kampfs ver­bracht. Nach einer Woche Urlaub in Ita­li­en kon­zen­trier­te er sich auf zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen, Tref­fen und Besuchs­ak­tio­nen, um die SPÖ und deren Pro­gramm vor­an­zu­brin­gen. Sein Ziel ist klar: Andre­as Babler als Kanz­ler und die SPÖ als füh­ren­de Kraft in Öster­reich zu eta­blie­ren.

KLiCK-Kärn­ten sagt: „Dan­ke für’s Gespräch!“

16.09.2024 09:59 - Update am: 16.09.2024 15:52
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Vom Arbei­ter­kind zum poli­ti­schen Gestal­ter Gmünds Vizebürgermeister Philipp Schober.

© Markus Galli