Ferlach

Berg­stei­ger stürz­te 200 Meter in den Tod

Trotz des schnellen Einsatzes von elf Bergrettern aus Ferlach und zweier Hubschrauber von Polizei und ÖAMTC kam für den Mann jede Hilfe zu spät.

Berg­stei­ger stürz­te 200 Meter in den Tod Für den Bergsteiger kam jede Hilfe zu spät. Er erlitt tödliche Verletzungen.

© Red/KK

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Zu einem tra­gi­schen Berg­un­glück kam es heu­te (12. Okto­ber 2024) in der Gemein­de Fer­lach.

In den Kara­wan­ken

Auf der Rjaut­za war ein Fer­la­cher Berg­stei­ger — hoch über dem bekann­ten Boden­tal — mit einem befreun­de­ten Kol­le­gen unter­wegs in Rich­tung Ogri­salm. Der 53-Jäh­ri­ge war — erfah­ren und gut aus­ge­rüs­tet — im unweg­sa­men Gelän­de unter­wegs, als er plötz­lich 200 Meter abstürz­te: Nach ers­ten Infor­ma­tio­nen zufol­ge dürf­te der Mann beim Abstieg gestol­pert sein. Der alar­mier­te Poli­zei­hub­schrau­ber muss­te erst einen Erkun­dungs­flug durch­zu­füh­ren, um den Abge­stürz­ten auf­zu­fin­den.

Trotz des schnel­len Ein­sat­zes von elf Berg­ret­tern aus Fer­lach und zwei­er Hub­schrau­ber von Poli­zei und ÖAMTC kam für den Mann jede Hil­fe zu spät.

12.10.2024 14:40 - Update am: 13.10.2024 06:55
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Berg­stei­ger stürz­te 200 Meter in den Tod Für den Bergsteiger kam jede Hilfe zu spät. Er erlitt tödliche Verletzungen.

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