Die Sparstudie 2024 zeigt, dass Kärntner zwar weiterhin Wert auf Sparen legen, jedoch zunehmend alternative Anlagemöglichkeiten zum klassischen Sparbuch nutzen.
Die Sparstudie 2024 zeigt, dass Kärntner alternative Anlagemöglichkeiten zunehmend in den Fokus rücken, während das klassische Sparbuch an Bedeutung verliert.
Trotz eines leichten Anstiegs des durchschnittlichen monatlichen Sparbetrags auf 305 Euro sind viele Kärntner unzufrieden mit ihren Ersparnissen. Aktuell befürchtet jede Zweite, für die Zukunft zu wenig zu sparen.
Positive Prognosen für die Sparquote
Das WIFO prognostiziert einen Anstieg der Sparquote in Österreich auf 11,4 Prozent im Jahr 2024. Michael Koren, Vorstand der Kärntner Sparkasse, erklärt, dass steigende Einkommen vor allem für Sparen und nicht für Konsum genutzt werden.
Sparen bleibt wichtig
Trotz der Sorgen um die eigene Sparfähigkeit hält eine Mehrheit der Kärntner das Sparen für wichtig. 82 Prozent sind überzeugt, dass jeder eine Reserve haben sollte, während nur 9 Prozent Sparen als altmodisch empfinden.
Diversifizierung in der Geldanlage
Die Studie zeigt, dass Sicherheit für 81 Prozent der Befragten wichtig ist. Dennoch suchen immer mehr Menschen nach diversifizierten Anlagemöglichkeiten, insbesondere jüngere Generationen, von denen 44 Prozent Wertpapiere nutzen.
Wachsende Nachfrage nach Beratung
Die Umfrage verdeutlicht einen hohen Beratungsbedarf: 82 Prozent der Befragten halten Finanzberatung für notwendig, während nur 20 Prozent sich überdurchschnittlich gut informiert fühlen.
Fazit zur Sparentwicklung
Michael Koren sieht einen positiven Trend in der zunehmend diversifizierten Anlagestrategie der Kärntner und betont, dass das Sparbuch allein nicht ausreicht, um Vermögen aufzubauen.
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Michael Koren, Vorstand Kärntner Sparkasse AG
Die Sparstudie 2024 zeigt, dass Kärntner alternative Anlagemöglichkeiten zunehmend in den Fokus rücken, während das klassische Sparbuch an Bedeutung verliert.