Grafenstein

Schieß­übung endet mit schwe­rer Augen­ver­let­zung

Dramatische Szenen in der Gemeinde Grafenstein im Bezirk Klagenfurt Land: Ein 35-Jähriger führte am Mittwoch (6. November) auf seinem Privatgrundstück gegen 13.45 Uhr Schießübungen mit einer CO2-Pistole durch, als es zu einem folgenschweren Unfall kam.

Schieß­übung endet mit schwe­rer Augen­ver­let­zung Nach einem Schuss ins Auge musste der 23-Jährige per Hubschrauber ins Klinikum Klagenfurt gebracht werden.

© Redaktion

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Unfall bei Schieß­übung auf Pri­vat­grund­stück

Sein 23-jäh­ri­ger Bru­der befand sich zu die­ser Zeit in einem Neben­ge­bäu­de, das er unver­mit­telt ver­ließ – und unglück­li­cher­wei­se in die Schuss­li­nie geriet.

Metall­ku­gel trifft ins Auge

Mit einer etwa 6 mm gro­ßen Metall­ku­gel traf der Schuss das lin­ke Auge des 23-Jäh­ri­gen. Die Ver­let­zung war so schwer, dass sofort not­ärzt­li­che Hil­fe erfor­der­lich war. Nach der Erst­ver­sor­gung vor Ort wur­de der Ver­letz­te per Ret­tungs­hub­schrau­ber C11 ins Kli­ni­kum Kla­gen­furt geflo­gen, wo er wei­ter­be­han­delt wird.

CO2-Pis­to­le sicher­ge­stellt, Anzei­ge folgt

Die Poli­zei stell­te die CO2-Pis­to­le sicher. Gegen den 35-jäh­ri­gen Mann wird Anzei­ge erstat­tet. Ein fol­gen­schwe­rer Vor­fall, der nun recht­li­che Kon­se­quen­zen nach sich zieht und für bei­de Brü­der ein Schock bleibt.

 

07.11.2024 09:15
Anzeige
Schieß­übung endet mit schwe­rer Augen­ver­let­zung Nach einem Schuss ins Auge musste der 23-Jährige per Hubschrauber ins Klinikum Klagenfurt gebracht werden.

© Redaktion