Klagenfurt

SPÖ Kla­gen­furt for­dert Spar­maß­nah­men

Die SPÖ Klagenfurt fordert drastische Einsparungen und kritisiert Personalreferent Christian Scheider für dessen fehlende Reformen im Magistrat. Die Untätigkeit koste die Stadt jährlich Millionen.

SPÖ Kla­gen­furt for­dert Spar­maß­nah­menSPÖ-Klubobmann Rapold fordert Reformen und kritisiert Millionenkosten durch fehlende Einsparungen.

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Sofor­ti­ge Umset­zung gefor­dert

SPÖ-Klub­ob­mann Bern­hard Rapold unter­stützt die For­de­rung von Vize­bür­ger­meis­ter Ron Rabit­sch nach einer Null­lohn­run­de für Stadt­se­nats­mit­glie­der und einer Hal­bie­rung der Club­för­de­rung ab 2025. Die­se Maß­nah­men könn­ten im Gegen­satz zu lang­fris­ti­gen Reform­plä­nen sofort wirk­sam wer­den.

Schar­fe Kri­tik an Schei­der

Rapold wirft Per­so­nal­re­fe­rent Chris­ti­an Schei­der vor, not­wen­di­ge Refor­men im Magis­trat zu blo­ckie­ren. Die­se „Ent­schei­dungs­un­fä­hig­keit“ belas­te die Finan­zen der Stadt mas­siv, was den Steu­er­zah­ler Mil­lio­nen kos­te.

Recht­li­che Pflich­ten zur Ein­he­bung von Abga­ben

Ange­sichts der neu­en Park­ge­büh­ren in der Ost­bucht erin­ner­te Rapold an ein Schrei­ben des Kärnt­ner Gemein­de- und Städ­te­bun­des: Gemein­den sei­en ver­pflich­tet, Steu­ern und Abga­ben in vol­lem Umfang zu erhe­ben, um den lau­fen­den Betrieb zu finan­zie­ren. Poli­ti­sche Orga­ne, die dem nicht nach­kom­men, könn­ten haft­bar gemacht wer­den.

27.11.2024 14:01 - Update am: 27.11.2024 15:02
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