Tierrettung

Schwan ver­irr­te sich auf die Auto­bahn

Verletztes Federvieh von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht.

Schwan ver­irr­te sich auf die Auto­bahnMarkus Laßnigg und Erwin Lassnig mit dem geretteten Schwan.

© HFW Villach

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Am gest­ri­gen Don­ners­tag muss­te in Vil­lach ein ver­letz­ter Schwan von der Feu­er­wehr in Sicher­heit gebracht wor­den. Das ver­irr­te Feder­vieh wur­de im Bereich der Auto­bahn­auf­fahrt Faa­ker See (A2) ent­deckt, auf­ge­hal­ten, ein­ge­fan­gen und ins Tier­heim Vil­lach gebracht. Beam­te der Auto­bahn­po­li­zei hat­ten die Haupt­feu­er­wa­che Vil­lach zur Unter­stüt­zung bei die­ser Tier­ret­tung auf der A2 ange­for­dert. Die Poli­zis­ten konn­ten den Schwan über den Wild­schutz­zaun der Auto­bahn heben. Laut Aus­sa­gen der Ein­satz­lei­tung der Feu­er­wehr Vil­lach blieb das Tier sicht­lich ver­letzt, dort hocken. Über einen land­wirt­schaft­li­cher Gara­gen- und Lager­platz neben der Auto­bahn konn­ten die Feu­er­wehr­leu­te dann direkt zum Schwan gelan­gen.

Ver­letzt ins Tier­heim gebracht

Mit einem Tier­netz wur­de das ver­letz­te Tier rasch ein­ge­fan­gen und zur wei­te­ren Ver­sor­gung ins Tier­heim Vil­lach gebracht. Im Ein­satz stand die Haupt­feu­er­wa­che Vil­lach mit neun Kräf­ten.

 

27.12.2024 15:00
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Schwan ver­irr­te sich auf die Auto­bahnMarkus Laßnigg und Erwin Lassnig mit dem geretteten Schwan.

© HFW Villach