Silvester

Durch Böl­ler schwer ver­letzt

Unsachgemäßes Hantieren beim Versuch einen Böller zu zünden.

Durch Böl­ler schwer ver­letztDen ersten Böller-Unfall gab es schon am Silvestermorgen.

© Symbolfoto: Pixabay

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Noch bevor der Sil­ves­ter­abend so rich­tig begon­nen hat, regis­triert die Poli­zei eine ers­te, schwe­re Ver­let­zung durch unsach­ge­mä­ßes Han­tie­ren beim Ver­such einen Böl­ler zu zün­den. Schon in den Mor­gen­stun­den des letz­ten Tages im alten Jahr han­tier­te ein 13-jäh­ri­ger Jugend­li­cher aus dem Bezirk Vil­lach-Land mit einem Böl­ler der Kate­go­rie F2. Er brach den Böl­ler in der Mit­te aus­ein­an­der und gab ihn danach samt Pul­ver in eine Kunst­stoff­do­se. Danach woll­te der jun­ge Mann das Gan­ze mit­tels Lun­te zün­den. Das fata­le Ergeb­nis: es kam zu einer Deto­na­ti­on. Der 13-Jäh­ri­ge erlitt schwe­re Ver­let­zun­gen im Hand­be­reich und muss­te nach der Erst­ver­sor­gung durch den Not­arzt ins Kli­ni­kum Kla­gen­furt geflo­gen wer­den. Fremd­ver­schul­den konn­te bis dato nicht fest­ge­stellt wer­den.

31.12.2024 16:00
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Durch Böl­ler schwer ver­letztDen ersten Böller-Unfall gab es schon am Silvestermorgen.

© Symbolfoto: Pixabay