SPÖ Kärnten

Sozi­al­ta­rif und zwei­tes Kin­der­gar­ten­jahr

Beim Neujahrsempfang des Renner Instituts in Klagenfurt formulierten Kärntens SPÖ-Spitzen ihre zentralen politischen Forderungen für 2025: Ein bundesweiter Sozialtarif für Strom und ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr sollen das Leben leistbarer und gerechter machen.

Sozi­al­ta­rif und zwei­tes Kin­der­gar­ten­jahr Landesgeschäftsführer Andreas Sucher, Renner-Instituts-Leiter Harry Koller, LHStv.in Gaby Schaunig, LAbg. Luca Burgstaller (von links).

© SPÖ Kärnten/Wajand

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Beim Neu­jahrs­emp­fang des Ren­ner Insti­tuts in Kla­gen­furt for­mu­lier­ten Kärn­tens SPÖ-Spit­zen ihre zen­tra­len poli­ti­schen For­de­run­gen für 2025: Ein bun­des­wei­ter Sozi­al­ta­rif für Strom und ein zwei­tes ver­pflich­ten­des Kin­der­gar­ten­jahr sol­len das Leben leist­ba­rer und gerech­ter machen.

Fokus auf leist­ba­res Leben

Lan­des­haupt­mann-Stell­ver­tre­te­rin Gaby Schau­nig prä­sen­tier­te den Ein­satz der SPÖ für leist­ba­res Woh­nen und Ener­gie­ver­sor­gung. Seit Jah­res­be­ginn pro­fi­tie­ren dop­pelt so vie­le Kärnt­ne­rin­nen und Kärnt­ner von der neu­en Wohn­bei­hil­fe, die nun auch Betriebs­kos­ten abdeckt. Mit dem Vor­schlag eines Sozi­al­ta­rifs für Strom will die SPÖ Men­schen mit gerin­gem Ein­kom­men wei­ter ent­las­ten. „Ener­gie ist ein Grund­be­dürf­nis, und nie­mand soll im Dun­keln sit­zen müs­sen“, so Schau­nig.

Glei­che Chan­cen durch Bil­dung

Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Luca Burg­stal­ler unter­strich die Bedeu­tung von Inves­ti­tio­nen in Bil­dung und sprach sich für ein zwei­tes ver­pflich­ten­des Kin­der­gar­ten­jahr aus. „Bil­dung beginnt im früh­kind­li­chen Alter. Jedes Kind soll die glei­chen Start­chan­cen erhal­ten.“ Er beton­te auch die Bedeu­tung von For­schung und Arbeits­markt­maß­nah­men: Über 88 Mil­lio­nen Euro inves­tiert Kärn­ten 2025 in die­se Berei­che, mit Fokus auf jun­ge Men­schen.

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Poli­ti­sches Mit­ein­an­der als Stär­ke

In Zei­ten von Pola­ri­sie­rung setzt Kärn­tens SPÖ auf Dia­log und Respekt. „2013 war Kärn­ten am poli­ti­schen Tief­punkt. Heu­te steht das Land für Sta­bi­li­tät und Fort­schritt“, erklär­te Burg­stal­ler. Er warn­te vor simp­len Ant­wor­ten und ver­sprach, Wer­te wie Medi­en­frei­heit und sozia­le Sicher­heit mit Nach­druck zu ver­tei­di­gen.

Wege aus der Kri­se

Key­note-Spea­k­er Mar­kus Mar­ter­bau­er, Chef­öko­nom der Arbei­ter­kam­mer, hob Kärn­ten als Vor­bild her­vor. „Vor zehn Jah­ren stand das Land am Abgrund, heu­te ist es ein High-Tech-Stand­ort.“ Er for­der­te sach­li­che, fak­ten­ba­sier­te Dis­kus­sio­nen und beton­te die Wich­tig­keit von Demo­kra­tie und sozia­ler Sicher­heit als Grund­la­gen für Kri­sen­be­wäl­ti­gung.

 

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Öko­nom Mar­kus Mar­ter­bau­er führ­te die Gäs­te mit sei­ner Key Note auf eine kri­sen­po­li­ti­sche Tour de force.
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13.01.2025 12:01
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Sozi­al­ta­rif und zwei­tes Kin­der­gar­ten­jahr Landesgeschäftsführer Andreas Sucher, Renner-Instituts-Leiter Harry Koller, LHStv.in Gaby Schaunig, LAbg. Luca Burgstaller (von links).

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