Rettungseinsatz

Berg­ret­ter befrei­en Eis­klet­te­rer

Gößnitz-Wasserfall-Klettertour in Heiligenblut endet für zwei Eiskletterer glimpflich.

Berg­ret­ter befrei­en Eis­klet­te­rer Zwei in Not geratene Eiskletterer konnten von der Bergrettung in Heiligenblut geborgen werden.

© Symbolfoto: Pixabay

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Zwei Män­ner haben am gest­ri­gen Don­ners­tag eine Tour zum Eis­klet­tern auf den Göß­nitz-Was­ser­fall in Hei­li­gen­blut unter­nom­men. Wie der ORF-Kärn­ten in sei­ner Online-Aus­ga­be berich­tet gerie­ten die bei­den beim Abstieg in Schwie­rig­kei­ten, weil sie das Siche­rungs­seil nicht mehr fin­den konn­ten. Dar­auf­hin setz­ten sie einen Not­ruf ab. Meh­re­re Berg­ret­ter klet­ter­ten in der Fol­ge zu den Män­nern hin­auf und konn­ten sie unver­letzt nach unten brin­gen.

Vom Weg abge­kom­men

Die bei­den Män­ner, 30 und 33 Jah­re alt, star­te­ten ges­tern mit ihrer Tour auf den Göß­nitz-Was­ser­fall. Gegen Mit­tag erreich­ten sie die höchs­te Stel­le des Was­ser­falls. Der Abstieg befin­det sich neben dem Was­ser­fall in unweg­sa­mem Gelän­de. Nach eini­ger Zeit bemerk­ten die Män­ner, laut Poli­zei erfah­re­ne Alpi­nis­ten und gut aus­ge­stat­tet, dass sie vom Weg abge­kom­men waren. Sie kehr­ten zur Spit­ze des Was­ser­falls zurück, um den rich­ti­gen Abstieg zu fin­den.

Berg­ret­tung Hei­li­gen­blut im Ein­satz

Die Män­ner schaff­ten es bis zur Mit­te des Was­ser­falls. Dort muss­ten sie ihren Abstieg abbre­chen, da sie das Siche­rungs­seil nicht fin­den konn­ten. Da den bei­den Alpi­nis­ten ein wei­te­rer Abstieg zu gefähr­lich erschien, setz­ten sie um 18.30 Uhr einen Not­ruf ab. Ein­satz­kräf­te der Berg­ret­tung Hei­li­gen­blut stie­gen zu den Män­nern auf und konn­ten die­se nach unten brin­gen. Die bei­den Män­ner blie­ben glück­li­cher­wei­se unver­letzt.

24.01.2025 14:00
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Berg­ret­ter befrei­en Eis­klet­te­rer Zwei in Not geratene Eiskletterer konnten von der Bergrettung in Heiligenblut geborgen werden.

© Symbolfoto: Pixabay