St. Veit

Frau (69) ver­letzt: Rad­fah­rer kol­li­dier­ten

Laut der 69-Jährigen habe der Mann die Verletzung nicht wahrgenommen und sei nach einem kurzen Wortwechsel einfach weitergefahren.

Krankenhaus Im LKH Klagenfurt wurden Prellungen und Blutergüsse am Kopf diagnostiziert.

© Red/KK

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Die Poli­zei­in­spek­ti­on St. Veit sucht einen Rad­fah­rer (sie­he unten), der am Mitt­woch (5. Febru­ar 2025) Nach­mit­tag in einem Unfall ver­wi­ckelt war, bei der eine 69-jäh­ri­ge St. Vei­te­rin ver­letzt wur­de. Zeu­gen sol­len sich bei der Poli­zei mel­den.

Gegen die Wand geprallt

Sie fuhr mit dem E‑Bike auf dem Rad- und Geh­weg, wel­cher par­al­lel zur L71 Zoll­feld­stra­ße ver­läuft, aus Rich­tung St. Veit in Fahrt­rich­tung Glan­dorf. Zeit­gleich fuhr ein bis­her Unbe­kann­ter auf dem Rad­weg in die ent­ge­gen­ge­setz­te Fahrt­rich­tung. “Auf Höhe der Mit­te der Unter­füh­rung des Rad­we­ges kam es zwi­schen den zwei betei­lig­ten Fahr­rad­fah­rern zur Kol­li­si­on, durch wel­che die 69-jäh­ri­ge gegen die Wand der Unter­füh­rung prall­te und stürz­te”, berich­tet die Poli­zei.

Len­ker ein­fach wei­ter­ge­fah­ren

Laut ihr habe der Mann die Ver­let­zung nicht wahr­ge­nom­men und sei nach einem kur­zen Wort­wech­sel wei­ter­ge­fah­ren. An mehr kön­ne sich die Ver­un­fall­te auf­grund ihrer Benom­men­heit nach dem Unfall nicht mehr erin­nern. Die 69-jäh­ri­ge begab sich auf­grund ihrer Ver­let­zun­gen am nächs­ten Tag in ärzt­li­che Behand­lung ins LKH Kla­gen­furt — dort wur­den Prel­lun­gen und Blut­ergüs­se am Kopf dia­gnos­ti­ziert.

Zeu­gen­auf­ruf

Die Frau konn­te den Fahr­rad­len­ker beschrei­ben: Er sei zir­ka 60 Jah­re, 175 bis 180 Zen­ti­me­ter groß und habe eine schlan­ke Sta­tur. Sein Harr sei voll und weiß. Und das Fahr­rad ähne­le einem alten „PUCH“-Fahrrad. Soll­ten Sie Hin­wei­se haben, dann mel­den Sie sich unter 059133/2120.

08.02.2025 06:45
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Krankenhaus Im LKH Klagenfurt wurden Prellungen und Blutergüsse am Kopf diagnostiziert.

© Red/KK