Spittal/Drau

Auto­händ­ler um Zehn­tau­sen­de Euro betro­gen

Ein Kärntner Autohändler wurde Opfer eines mutmaßlichen Betrugsfalls. Er bestellte fünf Gebrauchtwagen bei einer vermeintlichen Mietwagenagentur und überwies eine hohe Summe auf ein deutsches Konto. Doch die Fahrzeuge blieben aus.

Auto­händ­ler um Zehn­tau­sen­de Euro betro­gen Ein Autohändler aus dem Bezirk Spittal an der Drau wurde Opfer eines Betrugs, nachdem er mehrere Zehntausend Euro für fünf Gebrauchtwagen überwiesen hatte, die nie geliefert wurden. ​

© Red/KK

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Anfang März erhielt der Auto­händ­ler aus dem Bezirk Spit­tal an der Drau eine E‑Mail von einer angeb­lich inter­na­tio­nal täti­gen Miet­wa­gen­agen­tur. Das Ange­bot klang viel­ver­spre­chend: meh­re­re gut erhal­te­ne Gebraucht­wa­gen zu einem attrak­ti­ven Preis. Der Händ­ler ent­schied sich für fünf Fahr­zeu­ge und tätig­te die Über­wei­sung von meh­re­ren Zehn­tau­send Euro auf ein Kon­to in Deutsch­land.

Kein Auto, kei­ne Ant­wort

Die Wochen ver­gin­gen, doch die Autos wur­den nicht gelie­fert. Ver­su­che, die Ver­käu­fer per E‑Mail zu errei­chen, blie­ben erfolg­los – die Adres­se exis­tier­te nicht mehr. Spä­tes­tens da wur­de klar, dass der Händ­ler wohl auf einen Betrug her­ein­ge­fal­len war.

Betrugs­an­zei­ge erstat­tet

Da der mut­maß­li­che Täter nicht mehr kon­tak­tier­bar ist, erstat­te­te der Kärnt­ner eine Anzei­ge bei der Poli­zei. Nun lau­fen die Ermitt­lun­gen. Fäl­le wie die­ser häu­fen sich, warnt die Exe­ku­ti­ve und rät zu beson­de­rer Vor­sicht bei Online-Käu­fen von Fahr­zeu­gen.

 

18.03.2025 08:30
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Auto­händ­ler um Zehn­tau­sen­de Euro betro­gen Ein Autohändler aus dem Bezirk Spittal an der Drau wurde Opfer eines Betrugs, nachdem er mehrere Zehntausend Euro für fünf Gebrauchtwagen überwiesen hatte, die nie geliefert wurden. ​

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