Villach-Land

Arbei­ter geriet in Streu­wa­gen

Ein 27-Jähriger geriet am Montag in Villach-Land bei Arbeiten an einem Streuwagen in eine laufende Förderschnecke. Kollegen reagierten blitzschnell und verhinderten Schlimmeres.

Arbei­ter geriet in Streu­wa­gen

© Red/KK

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Gegen 14.05 Uhr war der Arbei­ter damit beschäf­tigt, das rest­li­che Streu­salz vom Streu­wa­gen zu ent­fer­nen. Dabei stand er auf den Abdeck­git­tern des Streu­trich­ters. Das Salz hat­te sich durch Feuch­tig­keit ver­här­tet, wes­halb der Mann offen­bar ver­such­te, es mit den Füßen zu lösen. Ein fata­ler Feh­ler: Die noch ein­ge­schal­te­te För­der­schne­cke erfass­te den 27-Jäh­ri­gen und zog ihn in den Trich­ter.

Kol­le­gen reagier­ten geis­tes­ge­gen­wär­tig

Ein 28-jäh­ri­ger Arbeits­kol­le­ge, der sich in unmit­tel­ba­rer Nähe befand, reagier­te schnell und schal­te­te den Motor des Streu­wa­gens sofort aus. Gemein­sam mit zwei wei­te­ren Män­nern leis­te­te er Ers­te Hil­fe und alar­mier­te den Ret­tungs­dienst.

Hub­schrau­ber brach­te Ver­letz­ten ins Kli­ni­kum

Der Schwer­ver­letz­te erlitt mas­si­ve Ver­let­zun­gen an den Bei­nen. Ein Ret­tungs­hub­schrau­ber brach­te ihn ins Kli­ni­kum Kla­gen­furt. Neben einem First Respon­der stan­den die Feu­er­weh­ren Göders­dorf, Fin­ken­stein und Für­nitz im Ein­satz.


25.03.2025 10:52
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