Heute Vormittag

Bren­nen­de Gas­fla­sche ver­ur­sach­te „Cobra“-Einsatz in Vil­lach

Aus noch unbekannter Ursache fing eine Acetylen-Gasflasche in einem Unternehmen in Villach heute Vormittag Feuer.

Bren­nen­de Gas­fla­sche ver­ur­sach­te „Cobra“-Einsatz in Vil­lach Weil Explosionsgefahr bestand und der Druck der Flasche zu hoch war, um diese ohne Gefahr zu entfernen, wurde das Einsatzkommando „Cobra“ angefordert (Symbolfoto).

© Pixabay/Bruno-Germany

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Heu­te Vor­mit­tag fing kurz vor zehn Uhr aus unbe­kann­ter Ursa­che eine Ace­tylen-Gas­fla­sche in einem Unter­neh­men in Vil­lach Feu­er. Mit­ar­bei­tern der Fir­ma gelang es, das Feu­er vor Ein­tref­fen der Feu­er­wehr zu löschen. Weil aber Explo­si­ons­ge­fahr bestand und der Druck der Fla­sche zu hoch war, um die­se ohne Gefahr zu ent­fer­nen, wur­de das Ein­satz­kom­man­do „Cobra“ ange­for­dert, um mit­tels Leucht­spur­mu­ni­ti­on den Druck von der Gas­fla­sche zu neh­men.

Leucht­spur­ge­schos­se abge­feu­ert

Das Fir­men­ge­län­de wur­de abge­sperrt, ehe das Ein­satz­kom­man­do „Cobra“ vier Leucht­spur­ge­schos­se auf die Gas­fla­sche abfeu­er­te. Das ent­stan­de­ne Feu­er wur­de sofort von der Feu­er­wehr gelöscht. Danach konn­te die Fla­sche abtrans­por­tiert wer­den. Bei dem gesam­ten Ein­satz wur­de nie­mand ver­letzt.

20.09.2021 15:55
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Bren­nen­de Gas­fla­sche ver­ur­sach­te „Cobra“-Einsatz in Vil­lach Weil Explosionsgefahr bestand und der Druck der Flasche zu hoch war, um diese ohne Gefahr zu entfernen, wurde das Einsatzkommando „Cobra“ angefordert (Symbolfoto).

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