SPÖ: “Wassermann untätig bei Straßen-Sanierung”
SPÖ-Klubobmann Bernhard Rapold wirft FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann vor, trotz verdoppeltem Instandhaltungsbudget untätig zu bleiben. „Es fehlt nicht am Geld, sondern am Umsetzungswillen“.
Während Klagenfurts Infrastruktur leidet, setzt FPÖ-Stadträtin Wassermann laut SPÖ auf „Luftschlösser statt Lösungen“.
Besonders sauer stößt der SPÖ die von Wassermann geforderte Millionen-Sanierung des Alten Platzes sowie ihre Vision von einer Bahnhofstraße à la Champs-Élysées auf. „Während Straßen und Stege dringend saniert gehören, verliert sich Frau Wassermann in Fantasie-Projekten“, meint Rapold. Als Beispiel nennt er den Heinzelsteg, dessen Sanierung trotz gesicherter Finanzierung aus dem Projekthaushalt und Fördermitteln in Höhe von 400.000 Euro nicht vorankommt.
Ankündigungspolitik statt Umsetzung
Rapold wirft der FPÖ-Stadträtin vor, mehr Zeit mit Forderungen und Schuldzuweisungen zu verbringen als mit echter Arbeit. „Die Klagenfurterinnen und Klagenfurter brauchen Lösungen, keine Jammerei. Wer ständig nur kritisiert und nichts voranbringt, stellt seine eigene Kompetenz infrage“, sagt der SPÖ-Klubobmann abschließend.
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SPÖ-Klubobmann Bernhard Rapold wirft Stadträtin Wassermann Untätigkeit bei dringend nötigen Sanierungen in Klagenfurt vor.