St. Veit
Neuer Zuwachs für die „Gesunden Gemeinden“
Im Fall von St. Georgen wurden in der Vergangenheit bereits zahlreiche Akzente in diesem Bereich gesetzt - vom Längsee-Lauf über Erste-Hilfe-Kurse für Senioren bis hin zum Projekt „Bewegt im Park“.
Landesrätin Beate Prettner (vierte von rechts), Bürgermeister Wolfgang Grilz (fünfter von rechts), Vizebürgermeister Thomas Leitner (dritter von rechts), Vizebürgermeister Peter Schratt (rechts).© Büro LR.in Prettner
125 „Gesunde Gemeinden“ gibt es mittlerweile in Kärnten, bisher wurden 91 davon offiziell mit der „Gesunde Gemeinde“-Tafel ausgezeichnet. Bei der Gesundheitsmesse der Gemeinde St. Georgen am Längsee im Kultursaal Launsdorf zeichnete Landesrätin Beate Prettner die 92. Gemeinde aus, die sich ganz besonders im Bereich Gesundheitsförderung engagiert.
3 Jahre Maßnahmen umgesetzt
Um die Tafel zu erhalten, müssen an der Initiative teilnehmende Kommunen mindestens drei Jahre lang aktiv sein und gesundheitsfördernde Maßnahmen umsetzen. „Durch diese Maßnahmen soll die Bevölkerung vor Ort die Möglichkeit erhalten, selbst etwas für die eigene Gesundheit zu tun. ‚Gesunde Gemeinden‘ bieten gemeinsame sportliche Aktivitäten, Vorträge oder Workshops, Bewegungs- und Fitnessprogramme oder Ernährungstipps an. Fachlich werden sie dabei von der Unterabteilung Gesundheitsförderung begleitet“, erklärt Prettner.
Einbindung der ganzen Gemeinde
Im Fall von St. Georgen wurden in der Vergangenheit bereits zahlreiche Akzente in diesem Bereich gesetzt – vom Längsee-Lauf über Erste-Hilfe-Kurse für Senioren bis hin zum Projekt „Bewegt im Park“. Künftig sind ebenfalls einige gesundheitsfördernde Maßnahmen in Planung, die Gesundheitsmesse ist eine davon. Auch die Volksschulen sind im Rahmen der Initiative „Gesunde Schule“ der Unterabteilung Gesundheitsförderung aktiv und setzen eigene Schwerpunkte. „Mit den ‚Gesunden Gemeinden‘ sind wir in puncto Prävention ganz nah am Menschen. Das fördert nicht nur die individuelle Gesundheit, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl und das soziale Gefüge innerhalb der Gemeinden“, meint die Landesrätin.


