ÖAMTC
Fahrtechnik-Zentrum St. Veit feiert 20-Jahr-Jubiläum
Seit dem Jahr 2001 bereiteten sich über 200.000 Teilnehmer auf einen sicheren Straßenverkehr vor.
© ÖAMTC Fahrtechnik
Genau vor 20 Jahren eröffnete der ÖAMTC in St. Veit sein südlichtes Fahrtechnik-Zentrum. Seither bereiteten sich über 200.000 Teilnehmer hinter dem PKW-Steuer, auf dem Motorrad, im LKW, Bus oder Traktor auf dem 14 Hektar großen Areal auf einen sicheren Straßenverkehr vor. Nach dem Motto „Lernen durch Erleben“ absolvieren hier seit 2003 auch Führerschein-Neulinge ihre mehrphasige Ausbildung. Außerdem ist das Zentrum wichtiger Partner vieler Kärntner Unternehmen und bildet auch Mitglieder von Blaulicht-Organisationen hinter dem Steuer aus.
Trainingsspektrum stets erweitert
Das Trainingsspektrum erweiterte sich im Laufe der Jahre, insbesondere durch Entwicklungen am Markt wie der E‑Mobilität. „In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben wir die direkten Auswirkungen technologischer Entwicklungen auf die Verkehrssicherheit miterlebt. Mit den neuesten Assistenzsystemen ist der Straßenverkehr sicherer geworden. Manche Teilnehmende wissen jedoch nicht, wie diese Systeme in der Praxis funktionieren“, erklärt Zentrumsleiter Valentin Steinwender. Der Einsatz und die Funktionsweise von Fahrer-Assistenzsystemen ist deshalb mittlerweile fixer Bestandteil der Trainings.

Aktionen zur Verkehrssicherheit
Neben dem regulären Trainingsbetrieb nutzen zahlreiche Autohäuser, importierende Unternehmen und Betriebe die Infrastruktur des ÖAMTC-Fahrtechnik-Zentrum in St. Veit für ihre Veranstaltungen. Das Zentrum ist zudem Ort für zahlreiche Aktionen zur Verkehrssicherheit: „Der Landesschülerlotsentag ist jedes Jahr aufs Neue ein besonderer Tag für uns. 150 Schulwegsichernde erleben Fahrtechnik pur“, erzählt Steinwender. Auf dem Gelände finden zudem die Vorrunden der Verkehrssicherheitsbewerbe „She’s Mercedes Lady Day“ und „Österreichs Sicherster Motorradfahrer“ statt. Darüber hinaus wird auf der Kartstrecke seit geraumer Zeit etwa die Arbeiterkammer-Betriebskartmeisterschaft mit über 200 Teams gefahren.

