Klagenfurt

Inter­net­be­trug: Kla­gen­fur­te­rin ver­liert meh­re­re tau­send Euro

Eine 48-jährige Frau aus Klagenfurt wurde Opfer eines raffinierten Onlinebetrugs. Über eine gefälschte Verkaufsplattform wurden ihr mehrere tausend Euro vom Konto abgebucht.

Inter­net­be­trug: Kla­gen­fur­te­rin ver­liert meh­re­re tau­send Euro Über eine gefälschte Verkaufsplattform verlor eine Klagenfurterin mehrere tausend Euro – die Polizei ermittelt.

© Symbolfoto: Pixabay

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Täu­schend ech­te Platt­form

Die Frau hat­te am 20. Mai 2025 über eine Inter­net-Ver­kaufs­platt­form meh­re­re Arti­kel zum Ver­kauf ange­bo­ten. Eine unbe­kann­te Inter­es­sen­tin nahm Kon­takt auf und for­der­te sie auf, die wei­te­re Kom­mu­ni­ka­ti­on über einen Mes­sen­ger­dienst fort­zu­set­zen. Dort wur­de die Kla­gen­fur­te­rin auf eine nach­ge­ahm­te Web­site der Ver­kaufs­platt­form wei­ter­ge­lei­tet, die pro­fes­sio­nell und ver­trau­ens­wür­dig wirk­te.

Ver­kaufs­fal­le mit schwe­rem finan­zi­el­len Scha­den

In der Annah­me, den Ver­kaufs­pro­zess ein­zu­lei­ten, tätig­te die Frau meh­re­re Ein­ga­ben. Als sie am nächs­ten Tag ihr Kon­to prüf­te, stell­te sie fest, dass meh­re­re tau­send Euro unrecht­mä­ßig abge­bucht wor­den waren. Sie erstat­te­te umge­hend Anzei­ge bei der Poli­zei.

War­nung vor digi­ta­len Betrugs­ma­schen

Die Poli­zei warnt erneut vor Fake-Web­sites, die ech­ten Ver­kaufs­platt­for­men täu­schend ähn­lich sehen. Nutzer*innen soll­ten nie­mals auf exter­ne Links kli­cken und ver­däch­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge umge­hend abbre­chen.

21.05.2025 18:59
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Inter­net­be­trug: Kla­gen­fur­te­rin ver­liert meh­re­re tau­send Euro Über eine gefälschte Verkaufsplattform verlor eine Klagenfurterin mehrere tausend Euro – die Polizei ermittelt.

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