Großes Zirknitztal

Todes­fall bei Forst­ar­bei­ten in Groß­kirch­heim

Der Sohn, der Forstarbeiten durchgeführt hatte, fand seinen Vater (71) regungslos zwischen zwei Holzstämmen.

Kerze Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Manns (71) feststellen.

© Pixabay

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Ein 33-jäh­ri­ger Mann aus der Tirol füh­re heu­te unter­halb der soge­nann­ten „Fär­ber­ka­sa“ im Gro­ßen Zir­knitz­tal in der Gemein­de Groß­kirch­heim auf etwa 1.800 Metern See­hö­he mit einem Rad­bag­ger mit Pro­zes­sor­kran und Seil­win­de Forst­ar­bei­ten durch. Sein 71-jäh­ri­ger Vater hat­te ihn zu die­sen Arbei­ten beglei­tet. Gegen 14 Uhr ver­ließ der 33-Jäh­ri­ge für rund zehn Minu­ten den Stand­ort des Bag­gers. Als er zurück­kehr­te, lag sein Vater regungs­los zwi­schen zwei Holz­stäm­men. Bei wel­chen Tätig­kei­ten es zum Unglück kam, steht noch nicht fest.

Reani­ma­ti­on erfolg­los

Nach­dem der Sohn sofort mit Wie­der­be­le­bungs­ver­su­chen begon­nen hat­te, setz­te er tele­fo­nisch einen Not­ruf ab. Der Not­arzt des Ret­tungs­hub­schrau­bers „Alpin Heli 6“ aus Zell am See führ­te die Reani­ma­ti­on fort, konn­te jedoch um 15.07 Uhr nur noch den Tod des Manns fest­stel­len.
Der Ver­stor­be­ne wur­de von der Feu­er­wehr Groß­kirch­heim und der Berg­ret­tung Hei­li­gen­blut aus dem unweg­sa­men Gelän­de gebor­gen.

24.09.2021 19:39 - Update am: 24.09.2021 19:43
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Kerze Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Manns (71) feststellen.

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