Völkermarkt
Der Nachwuchs rudert ganz vorne mit!
34. Internationalen Sprintregatta: Bei idealen äußeren Bedingungen erlebten die Zuschauer einen eindrucksvollen Rudertag mit spannenden Rennen, fairen Wettkämpfen und einer großartigen Atmosphäre.
Annika Schildberger, Alexander Ranninger, Elena und Lisa Schalk, Nikolaj Wrienz mit Valentina Starc (hinten von Linkst) sowie Raphael Wutte, Gabriel Trimborn und Damjan Wrienz (vorne von links).© VST Sektion Rudern
Am Sonntag (17. August 2025) stand der Völkermarkter Stausee ganz im Zeichen der 34. Internationalen Sprintregatta. Auf einer der besten Ruderstrecken Europas lieferten sich die Athleten packende Duelle auf der 500-Meter-Sprintdistanz und sechs Startbahnen. Zahlreiche Vereine aus der Alpen-Adria-Region sorgten für ein hochkarätiges Starterfeld und spannenden Rudersport. Besonders erfreulich: Auch die Heimmannschaft der VST Sektion Rudern konnte sich in mehreren Bewerben stark in Szene setzen und zeigte, dass der Völkermarkter Nachwuchs und die Athleten des Vereins sportlich vorne mitrudern.
“King & Queen of the Lake”
Auch in diesem Jahr gab es wieder den Wettkampf zur Sprint-Spezialwertung mit anschließender „Krönung“. „King of the Lake“ wurde Isak Žvegelj vom Veslaški Klub Bled (SLO) und „Queen of the Lake” wurde Magdalena Lobnig. Die Bedeutung der Regatta wurde durch das Erscheinen zahlreicher Ehrengäste unterstrichen, darunter VST-Obmann Valentin Blaschitz, Mitglieder der Sektion Leichtathletik des VST Völkermarkt mit Athletin Hannah Ladinig, KRV-Obmann Heinrich Neuberger, ASVÖ Präsident Christoph Schaschè, Gemeinderätin Beatrix Stornig und Gemeinderat Andreas Sneditz.
“Großes Potenzial im Rudersport”
Bei idealen äußeren Bedingungen erlebten die Zuschauer einen eindrucksvollen Rudertag mit spannenden Rennen, fairen Wettkämpfen und einer großartigen Atmosphäre. „Die Sprintregatta hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial im Rudersport steckt. Wir sind stolz, dass der Völkermarkter Stausee einmal mehr Schauplatz spannender und fairer Rennen war und unsere Athleten tolle Leistungen abliefern konnten“, blickt Sektionsleiter Mario Burtscher zurück.

