Villach

Zwei Vil­la­cher wur­den Opfer von Betrü­gern

In einem Fall wurde ein 77-jähriger Villacher über eine Werbung zur Investition aufgefordert. Eine 32-Jährige wurde wiederum über SMS von einem Mobilfunkbetreiber an eine betrügerische Webseite weitergeleitet.

Zwei Vil­la­cher wur­den Opfer von Betrü­gern Beide Opfer gaben ohne große Misstrauen ihre Bankdaten ein.

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Zwei Vil­la­cher sind Opfer von einem Inter­net­be­trug gewor­den — wenn auch von unter­schied­li­chen Betrü­gern.

Wer­bung für Inves­ti­ti­on

Ein 77 Jah­re alter Mann aus dem Bezirk Vil­lach öff­ne­te eine Wer­bung im Inter­net, in der er zum Inves­tie­ren auf­ge­for­dert wur­de. In der Fol­ge gab er über ein Anmel­de­for­mu­lar mit tele­fo­ni­scher Unter­stüt­zung durch eine „Mit­ar­bei­te­rin“ sei­ne Bank­da­ten ein. Dar­auf­hin wur­den von sei­nem Kon­to meh­re­re Tau­send Euro auf ein deut­sches Kon­to über­wie­sen, wovon ein Teil von der Bank stor­niert wer­den konn­te.

SMS von Mobil­funk­be­trei­ber

Eine 32 Jah­re alte Vil­la­che­rin ist eben­falls meh­re­re Hun­dert Euro los. Sie bekam SMS von einem Mobil­funk­be­trei­ber mit dem Hin­weis, dass sie ihre gesam­mel­ten Punk­te noch am sel­ben Tag ver­brau­chen müs­se, damit die­se nicht ver­fal­len. Sie klick­te auf den Link, wor­auf sie auf eine Web­site des Betrei­bers gelei­tet wur­de und dort zwi­schen meh­re­ren Elek­tro­ge­rä­ten aus­wäh­len konn­te — sie müs­se ledig­lich den Ver­sand bezah­len. Sie gab ihre Bank­da­ten ein und bestä­tig­te die­se. Dar­auf­hin wur­den zwei Über­wei­sun­gen getä­tigt.

13.09.2025 09:00
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Zwei Vil­la­cher wur­den Opfer von Betrü­gern Beide Opfer gaben ohne große Misstrauen ihre Bankdaten ein.

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