Kärnten

Alpin­po­li­zei warnt vor Risi­ken in den Ber­gen

Immer mehr Menschen zieht es in die Berge – doch die Statistik der Alpinpolizei zeigt: Mit der Beliebtheit steigt auch das Unfallrisiko. Heuer wurden in Österreich erstmals mehr als 10.000 Unfälle im alpinen Raum registriert.

Alpin­po­li­zei warnt vor Risi­ken in den Ber­gen Die Alpinpolizei Kärnten sorgt mit fünf Einsatzgruppen und 55 Spezialist*innen für Sicherheit in den Bergen.

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Wäh­rend bun­des­weit ein neu­er Höchst­wert erreicht wur­de, ver­zeich­ne­te Kärn­ten einen leich­ten Rück­gang gegen­über dem Vor­jahr. Den­noch liegt die Zahl knapp über dem Zehn­jah­res­schnitt. 29 töd­li­che Unfäl­le wur­den regis­triert, das sind fünf weni­ger als im Ver­gleichs­zeit­raum zuvor. Haupt­ur­sa­chen blei­ben Herz-Kreis­lauf­ver­sa­gen und Abstür­ze.

Ber­gung kos­tet Geld

Bei Such­ak­tio­nen und Ret­tun­gen kommt oft der Poli­zei­hub­schrau­ber zum Ein­satz. Die­se Ein­sät­ze sind teu­er und wer­den bei gro­ber Fahr­läs­sig­keit in Rech­nung gestellt. Da die Sozi­al­ver­si­che­rung sol­che Kos­ten nicht über­nimmt, emp­fiehlt die Poli­zei den Abschluss einer Ber­ge­kos­ten­ver­si­che­rung.

Appell vor der Herbst­sai­son

Mit Blick auf die kom­men­den Wochen rät die Alpin­po­li­zei zu sorg­fäl­ti­ger Pla­nung. Dazu zäh­len eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung des eige­nen Kön­nens, die rich­ti­ge Aus­rüs­tung und die Infor­ma­ti­on von Ange­hö­ri­gen über die geplan­te Rou­te. Im Not­fall gilt: In Öster­reich erreicht man die Berg­ret­tung unter 140, euro­pa­weit über 112.

25.09.2025 10:00
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Alpin­po­li­zei warnt vor Risi­ken in den Ber­gen Die Alpinpolizei Kärnten sorgt mit fünf Einsatzgruppen und 55 Spezialist*innen für Sicherheit in den Bergen.

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