Gestern trafen sich Mitglieder, Vertreter*innen aus Kirche, Politik und Zivilgesellschaft in Klagenfurt. Die Jubiläumsfeier bot einen Rückblick auf die bewegte Geschichte des Vereins. Zahlreiche Gäste, darunter auch internationale Abordnungen, zeigten die weite Vernetzung. Kaiser lobte die christlichen Werte und die kontinuierliche Arbeit für Bildung und Gemeinschaft.
Worte des Landeshauptmanns
„Die Kolpingsfamilie steht seit 170 Jahren auf der Seite der Menschen“, sagte Kaiser in seiner Ansprache. Er betonte die Rolle des Vereins als Vorbild für Solidarität. Besonders dankte er Vorsitzendem Reinhold Lexer für seine umsichtige Führung. „Gerade in Zeiten von Krisen braucht es Orte wie diesen“, fügte der Landeshauptmann hinzu.
Zukunft mit Tradition
Vorsitzender Lexer zeigte sich dankbar für den Zusammenhalt. „Dieses Jubiläum ist ein Anlass, stolz zurückzublicken und neue Kraft zu schöpfen“, erklärte er. Dompfarrer Peter Allmaier lobte das Engagement für Jugendliche und die Förderung ihrer Selbstständigkeit. Der Verein bietet Konzerte, Ausflüge und Workshops an.
Leitgedanke bleibt bestehen
Seit 1855 setzt sich die Kolpingsfamilie für Menschen in Not und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Mit 61 Ländern weltweit bleibt sie ein generationenverbindender Ort. Der Leitspruch „Wer Mut zeigt, macht Mut“ prägt weiterhin ihr Wirken.
