Kärnten

Ober­rau­ner for­dert Fokus auf leist­ba­res Leben statt Sprach­de­bat­ten

Die Vorsitzende der SPÖ-Frauen Kärnten, Petra Oberrauner, nahm zur Ankündigung von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) Stellung, geschlechtersensible Sprache im Parlament verbieten zu wollen.

Ober­rau­ner for­dert Fokus auf leist­ba­res Leben statt Sprach­de­bat­tenSPÖ-Frauenvorsitzende Petra Oberrauner fordert, den Fokus auf reale Herausforderungen wie Teuerung und leistbares Leben zu legen – statt auf ideologische Sprachdebatten.

© SPÖ Kärnten

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„Die ein­zi­gen, die per­ma­nent über Binnen‑I und Co. nach­den­ken, sind FPÖ-Poli­ti­ker. Für die meis­ten Men­schen ist frau­en­ge­rech­te Spra­che längst eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, egal, wel­che sprach­li­che Form man wählt. Es geht ein­fach dar­um, Frau­en auch in Wort und Spra­che adäquat sicht­bar zu machen – nicht mehr und nicht weni­ger“, sag­te Ober­rau­ner.

Teue­rung als zen­tra­les The­ma

Die SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de betont, dass ande­re The­men der­zeit im Vor­der­grund ste­hen soll­ten. „Die Men­schen in Öster­reich haben ande­re Sor­gen. Um die­se Sor­gen, näm­lich die Bekämp­fung der Teue­rung und ein leist­ba­res Leben für Frau­en und Män­ner, küm­mern wir uns“, so Ober­rau­ner abschlie­ßend.

21.10.2025 15:00
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Ober­rau­ner for­dert Fokus auf leist­ba­res Leben statt Sprach­de­bat­tenSPÖ-Frauenvorsitzende Petra Oberrauner fordert, den Fokus auf reale Herausforderungen wie Teuerung und leistbares Leben zu legen – statt auf ideologische Sprachdebatten.

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