Kärnten

Kärnt­ner Spar­kas­se: Spa­ren bleibt wich­tig wie nie

Auch 100 Jahre nach dem ersten Weltspartag bleibt der Spargedanke in Kärnten fest verankert. Laut aktueller Studie der Erste Bank und Sparkassen halten 80 Prozent der Kärntner*innen das Sparen für „sehr“ oder „ziemlich wichtig“. Besonders engagiert zeigt sich dabei die junge Generation Z mit 85 Prozent.

Kärnt­ner Spar­kas­se: Spa­ren bleibt wich­tig wie nie Michael Koren, Vorstand der Kärntner Sparkasse AG, sieht im Sparverhalten der Kärntner*innen eine stabile Basis – besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.

© Daniel Waschnig

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„Spa­ren war schon immer wich­tig. Aber die Bedeu­tung hat seit der Pan­de­mie noch ein­mal zuge­nom­men“, sagt Micha­el Koren, Vor­stand der Kärnt­ner Spar­kas­se AG. „Ent­ge­gen dem, was oft über die jun­gen Men­schen gesagt wird, bleibt das Spa­ren auch für sie wich­tig.“

Mehr gespart, aber weni­ger zufrie­den

Trotz stei­gen­der Spar­quo­te sind nur 36 Pro­zent mit ihrem monat­li­chen Spar­be­trag zufrie­den – ein Tiefst­wert. „Spa­ren ist in Öster­reich eng mit Sicher­heit ver­bun­den. Im all­täg­li­chen Leben stei­gen die Prei­se, und das Bedürf­nis, finan­zi­ell vor­be­rei­tet zu sein, wächst ent­spre­chend“, erklärt Koren.

Vom Spa­ren zum Inves­tie­ren

Alter­na­ti­ve Anla­ge­for­men gewin­nen an Bedeu­tung – beson­ders bei jun­gen Men­schen. Fast jede*r Zwei­te der Gene­ra­ti­on Z setzt auf Wert­pa­pie­re. „Infla­ti­on, sozia­le Medi­en und stei­gen­de Finanz­bil­dung haben das Bewusst­sein geschärft: Wer höhe­re Ren­di­te­chan­cen will, muss mit tem­po­rä­ren Schwan­kun­gen leben“, so Koren.

Die gesam­te Aus­wer­tung gibt es hier:


Spar­stu­die der Spar­kass­se Kärn­ten 2025

 

21.10.2025 16:00
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Kärnt­ner Spar­kas­se: Spa­ren bleibt wich­tig wie nie Michael Koren, Vorstand der Kärntner Sparkasse AG, sieht im Sparverhalten der Kärntner*innen eine stabile Basis – besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.

© Daniel Waschnig