Möllbrücke

Betrugs­ver­such im Drau­tal: Frau reagiert rich­tig

Zwei Männer versuchten am Nationalfeiertag in Möllbrücke, Autofahrer*innen um Geld zu bitten – mit der Behauptung, sie würden den Betrag per Direktüberweisung sofort zurückzahlen.

Polizei Eine Verfolgungsjagd von St. Veit bis Klagenfurt endete auf einer Gleisanlage – ein Polizist wurde verletzt, der Lenker festgenommen.

© Red/KK

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Am Nach­mit­tag des 26. Okto­ber 2025 erhielt die Poli­zei im Bezirk Spit­tal an der Drau Hin­wei­se, dass zwei Män­ner ver­su­chen wür­den, Fahr­zeu­ge anzu­hal­ten und nach Geld zu fra­gen. Eine ers­te Nach­schau ver­lief ergeb­nis­los. Kur­ze Zeit spä­ter mel­de­te sich eine Frau bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Möll­brü­cke. Sie gab an, eben­falls von zwei Män­nern mit­tels Hand­zei­chen ange­hal­ten wor­den zu sein.

Betrugs­ver­such mit angeb­li­cher Rück­zah­lung

Die Män­ner for­der­ten von der Frau Bar­geld und ver­spra­chen, den Betrag per Direkt­über­wei­sung zurück­zu­er­stat­ten. Gemein­sam bega­ben sie sich zu einer Bank­fi­lia­le in Möll­brü­cke. Obwohl die bei­den zunächst 1.300 Euro ver­lang­ten, behob die Frau ledig­lich einen gerin­gen drei­stel­li­gen Betrag und über­gab ihn. Eine zuge­sag­te Rück­über­wei­sung blieb aus.

Fest­nah­me und Abschie­be­ver­fah­ren

Die Tat­ver­däch­ti­gen, zwei rumä­ni­sche Staats­bür­ger im Alter von 21 und 23 Jah­ren, konn­ten kur­ze Zeit spä­ter im Nah­be­reich von zwei Strei­fen ange­trof­fen und fest­ge­nom­men wer­den. Nach den Ver­neh­mun­gen wur­den sie vor­erst auf frei­em Fuß ange­zeigt. Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft erfolg­te schließ­lich die Fest­nah­me zum Zwe­cke der Abschie­bung. Die Män­ner wur­den in das Poli­zei­an­hal­te­zen­trum Vil­lach über­stellt.

27.10.2025 09:00
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Polizei Eine Verfolgungsjagd von St. Veit bis Klagenfurt endete auf einer Gleisanlage – ein Polizist wurde verletzt, der Lenker festgenommen.

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