Ein totaler Stromausfall – ein sogenanntes Blackout – kann jederzeit eintreten und das Alltagsleben für Tage lahmlegen. Dann fallen Strom, Licht, Heizung, Telefon- und Internetverbindungen aus. Um auf einen solchen Ernstfall vorbereitet zu sein, hat die Stadt Klagenfurt Notfallpläne erstellt und sogenannte Leuchttürme eingerichtet: Anlaufstellen, bei denen Bürger*innen im Krisenfall Hilfe und Informationen erhalten.
Leuchtturm als zentrale Anlaufstelle
Am Mittwoch, dem 29. Oktober, wird im Leuchtturm der Volksschule Welzenegg (Schachterlweg 47) der Ernstfall simuliert. Das Gebäude wird vom Stromnetz getrennt und ausschließlich über ein Notstromaggregat versorgt. Vertreter*innen des städtischen Krisenstabes sowie Einsatzorganisationen informieren bei kostenlosem Kaffee über das richtige Verhalten im Blackout-Fall.
Bürgermeister Christian Scheider erklärt: „Die Stadt Klagenfurt hat mit Notfallplänen für verschiedene Krisenszenarien vorgesorgt. Dabei spielen die sogenannten Leuchttürme als Anlaufstellen für die Bevölkerung eine zentrale Rolle.“
