Kärnten

Poli­zei warnt vor Betrugs­ma­schen

Die Polizei Kärnten hat erneut vor Betrügern gewarnt, die mit immer gleichen Methoden vorgehen. Dabei geben sich die Täter als Polizisten oder Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft aus, um an Geld oder Wertsachen zu gelangen.

Poli­zei warnt vor Betrugs­ma­schen Falsche Polizisten und angebliche Staatsanwälte versuchen, vor allem ältere Menschen zu täuschen.

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Kau­ti­ons­be­trug

Bei die­ser Masche haben die Täter behaup­tet, dass die Toch­ter oder der Sohn der Ange­ru­fe­nen einen schwe­ren Ver­kehrs­un­fall ver­ur­sacht habe und nun in Haft sei. Um eine sofor­ti­ge Frei­las­sung zu errei­chen, sei eine hohe Kau­ti­on erfor­der­lich – in bar oder in Form von Wert­sa­chen. Die Anru­fe sind oft mit wei­nen­den Stim­men oder dra­ma­ti­scher Musik unter­legt, um die Situa­ti­on glaub­wür­dig erschei­nen zu las­sen.

Fal­sche Poli­zis­ten

Eben­falls häu­fig ist die Masche, bei der sich Betrü­ger als Kri­mi­nal­po­li­zis­ten aus­ge­ben. Sie haben vor angeb­li­chen Ein­brü­chen gewarnt und die Opfer auf­ge­for­dert, Bar­geld, Schmuck oder Gold zur „siche­ren Ver­wah­rung“ zu über­ge­ben. Teil­wei­se sind sogar fal­sche Poli­zis­ten per­sön­lich an der Wohn­adres­se erschie­nen.

Poli­zei gibt Tipps

Die Poli­zei hat ein­dring­lich gera­ten, bei ver­däch­ti­gen Anru­fen sofort auf­zu­le­gen, Ange­hö­ri­ge direkt zu kon­tak­tie­ren und im Zwei­fel den Not­ruf 133 zu wäh­len. Außer­dem hat sie betont, dass die ech­te Poli­zei nie­mals Geld oder Wert­ge­gen­stän­de am Tele­fon for­dert oder abholt.

Die Bevöl­ke­rung wird gebe­ten, beson­ders älte­re Fami­li­en­mit­glie­der über die­se Betrugs­for­men zu infor­mie­ren.

30.10.2025 14:00
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Poli­zei warnt vor Betrugs­ma­schen Falsche Polizisten und angebliche Staatsanwälte versuchen, vor allem ältere Menschen zu täuschen.

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